{"id":1684,"date":"2014-04-10T18:34:05","date_gmt":"2014-04-10T17:34:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=1684"},"modified":"2016-09-14T08:02:59","modified_gmt":"2016-09-14T07:02:59","slug":"stimmen-zur-petition","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=1684","title":{"rendered":"Stimmen f\u00fcr die Elbe"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Internetseite,<\/p>\n<p>am 15. Juli 2014 um 10:00 Uhr hat am Bundesverwaltungsgericht die Verhandlung \u00fcber die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Planungen zur Vertiefung der Elbe begonnen. Mi<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Leipzig.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-2405 alignright\" alt=\"Leipzig, 15.07.2014, 9:00 Uhr\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Leipzig.jpg\" width=\"364\" height=\"256\" \/><\/a>t unserer Petition &#8220;Elbvertiefung-NEIN DANKE!&#8221; haben wir 1.010 Unterschriften (654 Online-Stimmen und 356 Papier-Stimmen) gegen die 9. Elbvertiefung gesammelt. Am 15. Juli 2014, 9:00 Uhr haben wir die Unterschriften den Klagevertretern, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hubert_Weiger\" target=\"_blank\">Dr. Hubert Weiger<\/a>, Pr\u00e4sident des BUND\u00a0Deutschland in Anwesenheit von <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article114051299\/Der-heimliche-Oppositionsfuehrer.html\" target=\"_blank\">Manfred Braasch<\/a>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer BUND Hamburg, und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alexander_Porschke\" target=\"_blank\">Alexander Porschke<\/a>, Vorsitzender NABU Hamburg, mit den besten Erfolgsw\u00fcnschen f\u00fcr das Klageverfahren \u00fcberreicht. Den \u00fcbermittelten herzlichen Dank der Drei leiten wir gerne an Sie, liebe Unterst\u00fctzerinnen und Unterst\u00fctzer, weiter!<\/p>\n<p>Zwischenzeitlich sind wir aus Leipzig zur\u00fcckgekehrt und haben weitere 25 Unterst\u00fctzungs-Unterschriften online und auf Papier erhalten. Wir haben jetzt die Petition beendet.<\/p>\n<p>Wir bedanken uns auch von der Initiative Hamburg f\u00fcr die Elbe bei allen Unterst\u00fctzerinnen und Unterst\u00fctzern der Unterschriftensammlung.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Hier Ausz\u00fcge aus den R\u00fcckmeldungen, die uns erreicht haben:<\/p>\n<ul>\n<li>Umweltschutz sollte selbstverst\u00e4ndliche Verantwortung der Politik sein und nicht immer Protestbewegungen brauchen.<br \/>\nJ.S., Pinneberg, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Ich bin passionierter Sportfischer und Umweltsch\u00fctzer. Ein erneute Elbvertiefung zerst\u00f6rt das \u00d6kosystem der gesamten Elbe, nicht nur im Bereich der Tideelbe! Auch der Mittell- und der Oberlauf des Flusses w\u00e4ren betroffen, da sich die Str\u00f6mung auch in diesen Bereichen erh\u00f6hen w\u00fcrde!<br \/>\nD.E., Hamburg<\/li>\n<li>Niemand braucht die gro\u00dfen P\u00f6tte!<br \/>\nD.B., Buxtehude<\/li>\n<li>Umwelt war schon eher auf der Welt, als die Wirtschaft. Die Hierarchie sollte man sinnvoll einhalten. &#8211;&gt; Jade-Weser-Port<br \/>\nH.H., Hamburg<\/li>\n<li>Die Elblandschaften sind wundersch\u00f6n. Eine weitere Vertiefung w\u00fcrde das Landschaftsbild nachhaltig ver\u00e4ndern. Dann darf nicht sein. In Kooperation mit dem Tiefseehafen in Wilhelmshaven k\u00f6nnte man Alternativen finden, die allen gerecht werden. Hoffe, die Verantwortlichen schalten ihr Gehirn ein und denken daran, dass es nicht nur um Geld, sondern auch um die Menschen und die Natur geht.<br \/>\nP.A., M\u00fcnchen<\/li>\n<li>Bin geb\u00fcrtige Hamburgerin und finde es jetzt schon schrecklich, dass so grosse P\u00f6tte die Elbe hinauffahren. U.M., Basel<\/li>\n<li>Es gibt doch schon den Jade Weser Port als Tiefwasserhafen ??<br \/>\nH.E., Bordesholm<\/li>\n<li>Politik l\u00fcgt,<br \/>\nL.T., Hamburg<\/li>\n<li>Die Natur braucht unseren Schutz\u2026 Wachstum ist endlich\u2026 die Sch\u00e4den sind irreparabel&#8230;, A.S., Hochheim<\/li>\n<li>Ich bin gegen die Zerst\u00f6rung unserer Umwelt und profitgierige Eingriffe in die Natur.<br \/>\nM.B.<\/li>\n<li>Der Mensch sollte in seinem Gr\u00f6\u00dfenwahn nicht alles machen, was er machen kann. Ich lebe in einer Region, in der die Renaturierung der Wasserl\u00e4ufe viel Geld kostet.<br \/>\nK.N., Bensheim, Hessen<\/li>\n<li>Dem Naturraum Elbe verbunden.<br \/>\nK.R., Hamburg<\/li>\n<li>Kooperation statt Konkurrenz der deutschen Seeh\u00e4fen untereinander w\u00e4re eine vern\u00fcnftige L\u00f6sung f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze, Auslastung (Jade-Weser-Port), Naturr\u00e4ume, Deichsicherheit, Obstanbaugebiete, Elbfischerei und finanzielle Einsparungen.<br \/>\nI.F., Hamburg<\/li>\n<li>Mehr Sch\u00e4den als Nutzen<br \/>\nA.P., Hamburg<\/li>\n<li>Wie oft denn noch?<br \/>\nH.Z., Hamburg<\/li>\n<li>Wahnsinn<br \/>\nO.H., Bremen<\/li>\n<li>Jade-Weserport als Tiefwasserhafen ist auch ansatzweise nicht ausgelastet. Warum also die Elbe vertiefen, wenn die Schiffe statt dessen mit k\u00fcrzeren Anlaufwegen einen anderen Hafen besser auslasten k\u00f6nnen. Die Investitionskosten aus Steuermitteln f\u00fcr Jade-Weser-Port w\u00e4ren so nicht verloren und ein Eingriff in die Natur k\u00f6nnte vermieden werden.<br \/>\nM.K., Paderborn, NRW<\/li>\n<li>&#8230; reicht es nicht langsam?<br \/>\nN.V., Hamburg<\/li>\n<li>Wie tief wollt ihr denn noch baggern, die Schiffe werden doch noch aus verschiedenen Gr\u00fcnden immer viel gr\u00f6\u00dfer werden.<br \/>\nB.C., Hamburg<\/li>\n<li>Die Vertiefung ist \u00f6kologisch ein Desaster<br \/>\nG.M., Hamburg<\/li>\n<li>Die weitere Elbvertiefung ist sowohl \u00f6kologisch als auch \u00f6konomisch absolut unsinnig. Zudem eine Verschwendung von Steuergeldern.<br \/>\nD.W., Hamburg<\/li>\n<li>Keine Elbvertiefung!<br \/>\nH.G., Hamburg<\/li>\n<li>Hafenkooperation bringt uns weiter<br \/>\nG.H., Hamburg<\/li>\n<li>Den Lebensraum Elbe f\u00fcr Tiere und Pflanzen bewahren !!<br \/>\nJ.E., Hamburg<\/li>\n<li>Es ist so bedauerlich, dass jedes Mal die gleichen Proteste n\u00f6tig sind, um Entscheider um gesunden Menschenverstand zu bitten. Wo ist das &#8220;Wir im Norden&#8221; geblieben statt &#8220;Eigenprofilierung?&#8221;<br \/>\nT.M.<\/li>\n<li>Zerst\u00f6rung der gesamten Biosph\u00e4re der Unterelbe, Vernichtung vieler Arbeitsp\u00e4tze in der gesamten Unterelberegion, zB. Obstanbau, Hochwassergefahr, Versalzung der Elbe<br \/>\nB.K., Helgoland, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Entscheidung zur Elbvertiefung ohne Antworten auf die Einw\u00e4nde und Alternativvorschl\u00e4ge der \u00fcberragenden Analyse von Olaf Specht w\u00e4re politisch ebenso ignorant wie arrogant.<br \/>\nE.H., Schenefeld, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Heute die K\u00f6hlbrandbr\u00fccke, und morgen die ganze Elbe&#8230; Hamburg opfert sich den Containerschiffen.<br \/>\nD.B., Bremen<\/li>\n<li>Weil Wirtschaftsinteressen nicht immer und ewig Vorrang bei politischen Entscheidungen haben sollen!<br \/>\nB.H., Hamburg<\/li>\n<li>F\u00fcr eine lebendige Tideelbe als Lebensraum f\u00fcr viele Arten!<br \/>\nM.G., Hamburg<\/li>\n<li>Nutzen und Kosten scheinen in keinem vern\u00fcnftigen Verh\u00e4ltnis zu stehen. Deshalb ist dieses Vorhaben abzulehnen.<br \/>\nM.M., Arnstadt, Th\u00fcringen<\/li>\n<li>Eine Elbvertiefung, ist manifestiertes Denken in Stadtmauern, Hamburg muss endlich lernen, das unser Hafen kein See-, sondern Flusshafen ist! &#8211; Fl\u00fcsse habe ihre nat\u00fcrlichen Grenzen, die akzeptiert werden m\u00fcssen! &#8211; Hamburg muss endlich den Jade-Weser-Port nutzen, ebenso anfangen z. B. in Brokdorf\/Brunsb\u00fcttel einen Hafen zu schaffen, mit der N\u00e4he zum Nord-Ostsee-Kanal!<br \/>\nP.A., Hamburg<\/li>\n<li>F\u00fcr eine intakte, naturnahe Elbe.<br \/>\nD.J., Wedel, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass die Deiche bei einer Sturmflut durchbrechen, wenn wir so weiter machen.<br \/>\nS.S., Hamburg<\/li>\n<li>Damit die Elbe unser Fluss bleibt, nicht nur ein Wirtschaftsgut.<br \/>\nR.J., Hamburg<\/li>\n<li>Nicht schon wieder einen sinnlosen Eingriff in die Natur!!Wann h\u00f6rt es endlich auf!!<br \/>\nR.T., Hamburg<\/li>\n<li>Es geht auch anders. Es muss anders gehen. Der Klimawandel wird den Hamburger Betonk\u00f6pfen noch Dialektik einpauken. Dass die Zur\u00fcckdr\u00e4ngung der Natur nicht folgenlos sein wird, hat schon Goethe im Faust II zum Ausdruck gebracht. Eine fr\u00fche und klare Erkenntnis, wohin moderne Wissenschaft und Technik gepaart mit Macht- und Herrschaftswillen in der Lage sind.<br \/>\nJ.H., Hamburg<\/li>\n<li>Wettbewerb nicht um jeden Preis, Kooperation mit WHV.<br \/>\nL.W., Oldenburg, Niedersachsen<\/li>\n<li>Es ist unverantwortlich, wie die HH-Politik, ausschlie\u00dflich nur an ihr maritimes Monopol denkt; die uns folgenden Generationen werden es danken, wenn endlich die deutschen Seeh\u00e4fen enger kooperieren.<br \/>\nE.M., Wilhelmshaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Es gibt andere deutsche H\u00e4fen, wo diese Schiffe hink\u00f6nnen.<br \/>\nG.P., Schortens, Niedersachsen<\/li>\n<li>F\u00fcr die wundervolle Natur<br \/>\nB.L., Velbert, NRW<\/li>\n<li>Wir wollen keine Elbvertiefung<br \/>\nP.S., Niedersachsen<\/li>\n<li>Zu wenig Fische im Elbe\u00e4stuar<br \/>\nJ.J., Freiburg, Niedersachsen<\/li>\n<li>Schutz der Natur<br \/>\nS.B., Pinneberg, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Elbvertiefung ist Umweltzerst\u00f6rung!<br \/>\nH.S., Hamburg<\/li>\n<li>Mit der Elbverteifung gehen unvertretbare \u00f6kologische f\u00fcr Flora und Fauna Sch\u00e4den einher. Trotz Vertiefung k\u00e4me das Flussbett auch in der Breite bald an seine nat\u00fcrlichen Grenzen f\u00fcr Megafrachter, und was dann?<br \/>\nO.F., Hamburg<\/li>\n<li>Ein nationales Hafenkonzept ist \u00fcberf\u00e4llig &amp; auch in einem f\u00f6rderal verfassten Staat wie der BRD m\u00f6glich.<br \/>\nV.H., Hamburg<\/li>\n<li>Natur- und Stadtschutz<br \/>\nJ.K., Hamburg<\/li>\n<li>Bin als Esteanlieger von den h\u00e4ufigen Hochwassern direkt betroffen!<br \/>\nH.H., Hamburg<\/li>\n<li>Die Elbvertiefung zerst\u00f6rt die Umwelt, gef\u00e4hrdet durch schnellere und gr\u00f6\u00dfere Sturmfluten Hamburg und der Elbhang ist gef\u00e4hrdet!<br \/>\nA.K.F., Wuppertal, NRW<\/li>\n<li>Weil \u00fcberfl\u00fcssig<br \/>\nG.K., Norderstedt, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Unsere Umwelt hat Vorrang<br \/>\nO.D., Seevetal, Niedersachsen<\/li>\n<li>Das Wasser kommt schneller und h\u00f6her durch die Ausbaggerung<br \/>\nD.H., Borstel, Niedersachsen<\/li>\n<li>Bedrohung durch h\u00f6here,schnellere Sturmfluten<br \/>\nI.H., Jork\/Borstel, Niedersachsen<\/li>\n<li>Ein wichtiges Thema braucht Unterst\u00fctzung!<br \/>\nJ.K., Hamburg<\/li>\n<li>Der Mensch sollte sich der Natur anpassen und sie nicht weiter strapazieren. Warum ist man nicht froh mit dem was man hat?<br \/>\nG.H., Hanstedt, Niedersachsen<\/li>\n<li>Verantwortung f\u00fcr die n\u00e4chsten Generationen<br \/>\nC.E., Hamburg<\/li>\n<li>Kein Eingriff in die Natur<br \/>\nS.P., Hamburg<\/li>\n<li>Schutz der Elbe (Elbe-Saale Camp Barby)<br \/>\nK.W., Birkenwerder, Brandenburg<\/li>\n<li>Die Elbe soll leben und nicht weiter ver\u00e4ndert werden-<br \/>\nM.E., Bucholz, Niedersachsen<\/li>\n<li>Die Schiffe sollten dem Flu\u00df angepasst werden &#8211; nicht umgekehrt!<br \/>\nO.L., Dessau-Ro\u00dflau, Sachsen-Anhalt<\/li>\n<li>Sie soll so bleiben wie sie ist&#8230;<br \/>\nL.R., Barby OT Glinde\/Elbe, Sachsen-Anhalt<\/li>\n<li>Der Sauerstoffgehalt ist in warmen Zeiten so schon sehr niedrig, das wird sich mit einer weitere Vertiefung noch weiter versch\u00e4rfen. Ausserdem macht es meiner Meinung nach mehr Sinn, die ganz gro\u00dfen P\u00f6tte in Tiefwasserh\u00e4fen an den K\u00fcsten abzuferitigen. Die n\u00e4chstgr\u00f6\u00dfere Generation von Schiffen schafft es sowieso nicht mehr.<br \/>\nA.A., Hamburg<\/li>\n<li>Wir k\u00e4mpfen seit 22 Jahren f\u00fcr den Erhalt der freiflie\u00dfenden Elbe hier an der Saalem\u00fcndung. Nur gemeinsam k\u00f6nnen wir die naturnahe Elbe bewahren!<br \/>\nJ.R., Barby OT Glinde\/Elbe, Sachsen-Anhalt<\/li>\n<li>Weil mir Hamburg und die Elbe am Herzen liegen, und weil die Umwelt nicht immer zugunsten der Wirtschaft geopfert werden darf!<br \/>\nM.W., Blomberg, NRW<\/li>\n<li>Ich wohne an der Elbe<br \/>\nH.S., Winsen, Niedersachsen<\/li>\n<li>JWP macht Flussvertiefungen \u00fcberfl\u00fcssig!<br \/>\nR.D., Wilhelmshaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Es ist genug vertieft, etwaige Folgen einer erneuten Vertiefung sind nicht vorhersehbar, &#8211; wahrscheinlich verhehrent!<br \/>\nH-J.S., Stade, Niedersachsen<\/li>\n<li>Tourismusf\u00f6rderung und-erhaltung<br \/>\nD.A., Mei\u00dfner, Hessen<\/li>\n<li>Zu starker Eingriff in wichtige \u00d6kosysteme<br \/>\nR.K. W\u00fclfrath, NRW<\/li>\n<li>Keine Elbvertiefung!<br \/>\nC.T., Tosted, Niedersachsen<\/li>\n<li>Erhalt der Natur<br \/>\nM.M., Wedel, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Keine weitere Verschwendung von Steuergeldern durch weitere Elbvertiefung<br \/>\nW.F., Hannover, Niedersachsen<\/li>\n<li>Flagge zeigen gegen die Elbvertiefung, einer von drei Gr\u00fcnden f\u00fcr meinen Politik-Einstieg.<br \/>\nV.B., Hamburg<\/li>\n<li>Weil die Elbe auch schon durch Dessau flie\u00dft, und der naturzerst\u00f6rerische Wahnsinn des immer weiter, immer gr\u00f6\u00dfer, immer schneller&#8221; gestoppt werden muss!&#8221;<br \/>\nM.D., Dessau, Sachsen-Anhalt<\/li>\n<li>Versandung der Sportbooth\u00e4fen<br \/>\nH.H., Kolmar, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Verschiebung der Brackwasserzone<br \/>\nH,Q,, Jork, Niedersachsen<\/li>\n<li>Bin f\u00fcr inl\u00e4ndische Qualit\u00e4tsproduktion, den ganzen minderwertigen Konsumschrott, der unter menschenverachtenden Bedingungen produziert wurde, braucht eigentlich keiner. Also weniger G\u00fcterverkehr w\u00e4re das richtige Ziel!<br \/>\nI.W., Hechthausen, Niedersachsen<\/li>\n<li>Hochwasserschutz, Umweltschutz<br \/>\nI.F., Hamburg<\/li>\n<li>Es kann nicht immer nur um den Verdienst der Reichen gehen; Natur ist wichtiger!<br \/>\nB.M., Seevetal, Niedersachsen<\/li>\n<li>Es wird h\u00f6chste Zeit sich gegen die zerst\u00f6rerische Wirtschaftspolitik f\u00fcr die Elbe zu wehren. Mit \u00d6kologie kommen wir weiter. Eine Unterschrift ist das mindeste, was man tun kann.<br \/>\nR.L., Hamburg<\/li>\n<li>Unsinniges, anachronistisches Projekt<br \/>\nH.P.J., Hetlingen, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Die schlimmen Folgen f\u00fcr die Umwelt.<br \/>\nG.W., Winsen\/L., Niedersachsen<\/li>\n<li>Tier- und Umweltschutz<br \/>\nC.W., L\u00fcneburg, Niedersachsen<\/li>\n<li>Die Natur soll endlich in Ruhe gelassen werden.<br \/>\nH.R., Harsefeld, Niedersachsen<\/li>\n<li>Potentielle Gefahr f\u00fcr die Deiche im Falle einer Elbvertiefung.<br \/>\nM.B., Husum, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Wohne direkt an der Elbe<br \/>\nU.J., Seevetal, Niedersachsen<\/li>\n<li>Ich denke das der Umweltschutz und der Schutz der Tiere vorrang hat vor wirtschaftlichen Interessen.<br \/>\nJ.P., Otter, Niedersachsen<\/li>\n<li>\u00d6konomisch unsinnig und \u00f6kologisch nicht vertretbar! Die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung an der Elbe kann nicht gew\u00e4hrleistet werden!<br \/>\nM.B., Otterndorf, Niedersachsen<\/li>\n<li>F\u00fcr die Umwelt, denn das sind wir alle<br \/>\nM.S., J\u00fchnsdorf, Brandenburg<\/li>\n<li>Ich habe lange in Hamburg gelebt und als Biologin fuer ein Planungsbuero an einem Gutachten ueber die letzte Elbvertiefung mitgearbeitet. Erschreckend wie wenig Einfluss das hatte.<br \/>\nJ.B., Wiesbaden, Hessen<\/li>\n<li>Wir brauchen keinen rei\u00dfenden Fluss ELBE!<br \/>\nM.K., Hannover, Niedersachsen<\/li>\n<li>1. Der evtl. wirtschaftliche Nutzen f\u00fcr Hamburg steht in keinem Verh\u00e4ltnis zu den zu erwartenden Umsetzungs- und Erhaltungskosten, die zudem in nicht unerheblichen Ma\u00dfen durch Steuerabgaben der B\u00fcrger mitgetragen werden. 2. H\u00f6here Flie\u00dfgeschwindigkeit, st\u00e4rkerer Tidenhub und Verschlickung gesch\u00fctzter Wattgebiete w\u00e4ren in Folge eine \u00f6kologische wie \u00f6konomische Katastrophe -.<br \/>\nC.F., Otterndorf<\/li>\n<li>Es macht unsere Krabbenfanggr\u00fcnde kaputt.<\/li>\n<li>Ich wohne direkt an der Elbe &#8211; bin also betroffen<br \/>\nA.E., Cuxhaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Diese Wirtschaft t\u00f6tet.<br \/>\nW.S., Hamburg<\/li>\n<li>Die Vergiftung der Watten, die Verschlickung der Nebenfl\u00fcsse sind eine Tatsache. Die weitere Vertiefung der Elbe ist ein Verbrechen. Der Hafen von Friedrichskoog muss bleiben. Hamburg braucht keinen Tiefwasserhafen, eine Kooperation mit Wilhelmshafen ist sinvoll.<br \/>\nM.K., Hamburg<\/li>\n<li>Als Segler kann ich die geschilderten Erfahrungen gut nachvollziehen und durch eigene Beobachtungen best\u00e4tigen.<br \/>\nB.M., Hamburg<\/li>\n<li>Muss man denn unbedingt in tausenden Jahren noch erkennen k\u00f6nnen, wo wir Menschen schon waren? Ich finde, wir m\u00fcssen nicht alles um uns zerst\u00f6ren.<br \/>\nP.K., Hamburg<\/li>\n<li>Zus\u00e4tzlich zum schneller als bisher berechneten Meeresspiegelanstieg erh\u00f6ht eine weitere Elbvertiefung die Sturmflutmaximalwasserst\u00e4nde und gef\u00e4hrdet dadurch die im Urstromtal der Elbe liegenden Stadtteile zus\u00e4tzlich<br \/>\nG.B., Hamburg<\/li>\n<li>Umweltzerst\u00f6rung aufgrund von Profitsucht<br \/>\nC.H., Stade, Niedersachsen<\/li>\n<li>Irre Politiker in der Abh\u00e4ngigkeit der Wirtschaftslobby<br \/>\nD.K., Hamburg<\/li>\n<li>Ich finde die Elbvertiefung aus Gr\u00fcnden des Umweltschutzes unverantwortlich. Es ist Zeit f\u00fcr eine Abkehr von der Naturzerst\u00f6rt\u00f6rung im Dienste wirtschaftlicher Interessen<br \/>\nE.B., Hamburg<\/li>\n<li>langj\u00e4hrige Elbarbeit<br \/>\nR.G., L\u00fcneburg, Niedersachsen<\/li>\n<li>Die Folgen f\u00fcr die \u00d6kosysteme der Tideelbe verbieten jede weitere Vertiefung! Das folgt doch wohl alleine schon aus der WRRL und dem FFH-Staus vieler Schutzgebiete im Bereich der Tideelbe.<br \/>\nA.L., Hamburg<\/li>\n<li>Umwelt ist genug zerst\u00f6rt, Tiefseewasserhafen W. ist besser geignet, Steuergeldverschwendung, die L\u00fcgen der Wirtschaft und der Politik, Umwelt-Fische-Hochwasser etc.<br \/>\nM.P., Winsen\/L., Niedersachsen<\/li>\n<li>Nicht die Natur hat sich an den Menschen anzupassen, sondern der Mensch an die Natur!<br \/>\nK.G., Agathenburg, Niedersachsen<\/li>\n<li>Gef\u00e4hrdung des Deiches und Hinterlandes<br \/>\nB.W-P., Stade, Niedersachsen<\/li>\n<li>Zerst\u00f6rung des Obstanbaus<br \/>\nF.B.<\/li>\n<li>Seit 29 Jahren aktiv (auch) gegen Elbvertiefung(en)&#8230;<br \/>\nRedaktion Waterkant +\u00a0 F\u00f6rderkreis Waterkant e.V.<\/li>\n<li>Falsche Strategie in ein Loch ohne Boden.<br \/>\nF.O., Hamburg<\/li>\n<li>F\u00fcr Hochwasserschutz und Deichsicherheit f. alle Anwohner\/innen an der Elbe. Elbe Obstanbau sichern und f\u00fcr die gesamte Natur an u in der Elbe<br \/>\nM.S., Buxtehude, Niedersachsen<\/li>\n<li>Jede Sturmflut birgt sowieso schon Gefahren f\u00fcr die Elbanwohner. Eine weitere Elbvertiefung w\u00fcrde die immer h\u00e4ufigeren Naturkatastrophen k\u00fcnstlich verst\u00e4rken. K\u00e4me es zu einem Schadensfall wie z.B. in 1962, w\u00fcrde kein Wirtschaftslobbyist f\u00fcr den Verlust aufkommen. Heimat und Existenzen kann man nicht ersetzen.<br \/>\nK.P., Gr\u00fcnendeich, Niedersachsen<\/li>\n<li>Die Elbe ist durch die jetzige Vertiefung ausreichend\u00a0 f\u00fcr vorhandene Containerschiffe. Kommende Generationen k\u00f6nnen im tiefen Jade Weser Port ohne Probleme anlegen.<br \/>\nD.L., Wilhelmshaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Die Elbvertiefung ist unwirtschaftlich und verursacht die mittlerweile hinl\u00e4nglich bekannten Sch\u00e4den.<br \/>\nW.S., Otterndorf, Niedersachsen<\/li>\n<li>Die Verschlickung der Oste oder der Strand in Otterndorf zeigen zeigen den unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig starken Eingriff in die Natur, ganz zu schweigen von der Deichsicherheit.<br \/>\nA.O., Ihlienworth, Niedersachsen<\/li>\n<li>Es gibt bereits einen Tiefwasserhafen (Wilhelmshafen)<br \/>\nB.M., Buxtehude, Niedersachsen<\/li>\n<li>Elbvertiefung= Str\u00f6mungserh\u00f6hung -&gt; h\u00f6here Sturmfluten, Verschiebung der Brackwassergrenze -&gt; Versalzung der Niederelbe, Tiefwasserhafen ist vorhanden -&gt; Wilhelmshaven<br \/>\nJ-D.vdF., Osten, Niedersachsen<\/li>\n<li>Zerst\u00f6rung der Flusslandschaft und Natur um die Elbe, Folgekosten, Verlust von Arbeitspl\u00e4tzen, Versalzung der B\u00f6den, die Elbvertiefung bietet den Sturmfluten vermehrt Angriffspunkte, Folgekosten f\u00fcr die Steuerzahler.\u00a0 Einzelne werden an der Elbvertiefung gut verdienen, die Bev\u00f6lkerung u. Besonders die Anwohner zahlen die Zeche daf\u00fcr!<br \/>\nI.K-J., Hetlingen, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Ein sinnvolles nationales Hafenkonzept und eine durchdachte Kooperation der dt. H\u00e4fen st\u00e4rkt die Wirtschaft und schont die Natur.<br \/>\nR.K., Hamburg<\/li>\n<li>Sturmflutsicherheit ist m.E. nicht gew\u00e4hrleistet<br \/>\nA.H., Otterndorf, Niedersachsen<\/li>\n<li>Eine durch das NL Umweltministerium in Auftrag gegebene Studie weist darauf hin, dass ein Umkippen des \u00d6kosystems&#8221; in der Elbm\u00fcndung nicht auszuschlie\u00dfen sei.&#8221;<br \/>\nR.T., Hamm, NRW<\/li>\n<li>Die Notwendigkeit konnte nicht nachgewiesen werden. Die Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs, Deichsicherheit und Hochwasserschutz sind gef\u00e4hrdet<br \/>\nE.D.L., Kehdingen, Niedersachsen<\/li>\n<li>Verwandte in HH<br \/>\nA.D., Hamm, NRW<\/li>\n<li>Bin an der Elbe aufgewachsen und liebe sie so wie sie ist<br \/>\nU.P., Adenb\u00fcttel, Niedersachsen<\/li>\n<li>Es mangelt nicht an H\u00e4fen (Wilhelmshaven ist tief genug, es fehlt aber an Schiffen!), es mangelt wohl eher am Verstand!<br \/>\nE.D., Zerbst, Sachsen-Anhalt<\/li>\n<li>Ich bin ein Hamburger f\u00fcr Hamburg<br \/>\nN.G., M\u00fcnchen, Bayern<\/li>\n<li>Ich habe in Hamburg mehrere Elbvertiefungen und die Zusch\u00fcttung des M\u00fchlenberger Lochs erlebt. Dies Aktionen wurde immer zu Lasten der Steuerzahler und zu Lasten der Natur durchgef\u00fchrt. Dabei entstanden nur wenig, hochqualifizierte Arbeitspl\u00e4tze.<br \/>\nD.W., D\u00fcsseldorf, NRW<\/li>\n<li>Die Vertiefung bringt alle Anrainer in Gefahr!<br \/>\nC.L.<\/li>\n<li>Nachhaltigkeit geht vor Profit<br \/>\nU.H., Kehdingbruch, Niedersachsen<\/li>\n<li>Naturnahe Fl\u00fcsse sind eine Kostbarkeit!<br \/>\nJ.D., Kleinmachnow, Brandenburg<\/li>\n<li>Alle Gr\u00fcnde unter Holger Pietzsch bei YouTube &#8211; Elbauen sichern hei\u00dft Leben sichern !<br \/>\nH.P., Dessau-Ro\u00dflau, Sachsen-Anhalt<\/li>\n<li>Hamburger k\u00f6nnen nicht \u00fcber ihre Grenzen sehen<br \/>\nE.K., Hamburg<\/li>\n<li>Die Elbvertiefungen zerst\u00f6ren Natur, vergr\u00f6\u00dfern die \u00dcberflutungsgefahren und sind sinnlos, da immer gr\u00f6\u00dfere Schiffe gebaut werden.<br \/>\nK.K., Hollenstedt, Niedersachsen<\/li>\n<li>Als Mensch von der Elbe sorge ich ich mich um die Deichsicherheit, Verschlickung der Elbnebenarme, den Obstanbau, die Elbfischerei, sowie um den Tourismus und nicht zuletzt nat\u00fcrlich die Natur.<br \/>\nD.U., Cadenberge, Niedersachsen<\/li>\n<li>Die in Modellversuchen gefundenen Auswirkungen einer Elbvertiefung stimmen nicht, wie man schon 1999 gesehen hat.<br \/>\nM.G., Hamburg<\/li>\n<li>Ich bin Fraktionsvorsitzender &#8220;Die Cuxhavener&#8221; im Rat der Stadt. Die Elbe rauscht bei uns schon ziemlich schnell vorbei&#8230; &#8221;<br \/>\nR.K., Cuxhaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Deichsicherheit<br \/>\nG,Q., Jork, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Elbanwohner<br \/>\nK.S., Otterndorf, Niedersachsen<\/li>\n<li>Zerst\u00f6rung der Natur mit allen Folgen<br \/>\nG.B., Hamburg<\/li>\n<li>Die Elbvertiefung ist megasch\u00e4dlich und eine Vergeudung von Steuergeldern!<br \/>\nA.N., Hamburg<\/li>\n<li>Eingriff in die Sch\u00f6pfung- Gott spielen hat noch keinem gut getan<br \/>\nH.K., Moorege, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Es reicht!<br \/>\nA.Z., Hamburg-Wilhelmsburg<\/li>\n<li>Anwohner eines Elbe-Seitenarms, erh\u00f6hte Sturmflutgefahr<br \/>\nA.B., Hamburg<\/li>\n<li>\u00fcberfl\u00fcssiges Wahnsinnsprojekt<br \/>\nU.S., Cuxhaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Die Elbe muss gesch\u00fctzt werden und mehr Raum erhalten!<br \/>\nM.L., L\u00fcneburg, Niedersachsen<\/li>\n<li>Gef\u00e4hrdung der Elbfischerei<br \/>\nW.S., M\u00fcnchen, Bayern<\/li>\n<li>Erhalt der Natur und des Flusses<br \/>\nC.R., Hamburg<\/li>\n<li>Gefahr f\u00fcr Demokratie, Wirtscft etc. etc.<br \/>\nA.P., Hamburg<\/li>\n<li>1. Ufer- und, Untergrundabbr\u00fcche und deshalb Angst am heimischen Strand spazieren zu gehen. 2. Zunehmende Versalzung des Wassers und dadurch weiter eingeschr\u00e4nkte Nutzung als Viehtr\u00e4nke und f\u00fcr den Obstbau 3. Es sollte besser mit den H\u00e4fen Wilhelmshaven und Cuxhaven zusammen gearbeitet werden anstatt f\u00fcr Kirchturmpolitik sehr viel Geld auszugeben. 4. Luftverschmutzung durch Schwer\u00f6l als Treibstof<br \/>\nE.O., Niedersachsen<\/li>\n<li>Die Elbe ist Leben!<br \/>\nW.H., Hamburg<\/li>\n<li>Bin gegen dieses Standortkonkurrenzdenken. Unsere Umwelt ist unsere Lebensgrundlage, nicht Wirtschaftsinteressen.<br \/>\nE.M., Hamburg<\/li>\n<li>Die Elbe ist tief genug!<br \/>\nP.C., Hamburg<\/li>\n<li>Nachteile gr\u00f6\u00dfer als Vorteile<br \/>\nG.D., Schenefeld, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Naturschutz geht vor!<br \/>\nN.G., Schenefeld, Schleswig-Holstein<\/li>\n<li>Naturschutz und Hochwasserschutz<br \/>\nA.W., Hamburg<\/li>\n<li>Die Elbe ist nicht nur eine Wasserstra\u00dfe, sondern eine Lebensader.<br \/>\nJ.H., Hamburg<\/li>\n<li>Erh\u00f6hte Wasserst\u00e4nde sind sicher<br \/>\nH.R.<\/li>\n<li>Ich bin Elbfischer.<br \/>\nT.H., Cuxhaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Unverantwortlich, die Elbvertiefung<br \/>\nH.M., Cuxhaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Von nachhaltiger Infrastruktur kann ja dabei wohl keine Rede sein!<br \/>\nT.F., Brake, Niedersachsen<\/li>\n<li>Wir brauchen keine Elbvertiefung<br \/>\nA.R., Hamburg<\/li>\n<li>Keine weitere Elbvertiefung, Wilhelmshaven als Seewasserhaven<br \/>\nM.J., Hamburg<\/li>\n<li>La\u00dft uns vern\u00fcnftig sein &#8211; nicht gierig!<br \/>\nP.J., Oberndorf, Niedersachsen<\/li>\n<li>Elbvertiefung ist unn\u00f6tig, weil die Kosten daf\u00fcr zu hoch sind. Die Umwelt gesch\u00e4digt wird, wir den Jade Weser Port haben, die Fischerei auf der Elbe bestehen bleiben mu\u00df. Hier wird ein Wirtschaftszweig der K\u00fcste vernicht . etc<br \/>\nH.H. Cuxhaven, Niedersachsen<\/li>\n<li>Immer tiefer, immer gr\u00f6sser geht nicht!<br \/>\nE.+J.S., Wedel<\/li>\n<li>Natur und Menschen zerst\u00f6renden Gigantismus vermeiden. Es gibt in Deutschland auch f\u00fcr tiefe Schiffe genug Landem\u00f6glichkeiten.<br \/>\nP.C., Hamburg<\/li>\n<li>Weil es bei den Hafen\u00fcberlegungen dringend der Vernunft bedarf ! Die Politiker stellen sich bisher blind und taub und plappern die alten Spr\u00fcche immer noch nach..<br \/>\nH.P. , Hamburg<\/li>\n<li>Die Wirtschaftlichkeitsrechnung der Gutachter Planco\/Essen aus dem Jahr 2006 sind zusammengebrochen, von der Wirklichkeit widerlegt.\u00a0 Dieses Gutachten kann nicht mehr Grundlage des\u00a0 Vertiefungsprojekts sein. Ebenfalls besteht wegen der geringen Tiefg\u00e4nge der\u00a0 Hamburg gegenw\u00e4rtig anlaufenden gro\u00dfen Containerschiffe \u00fcberhaupt kein Bedarf an tieferen Fahrwassern.<br \/>\nD.W., Jork, Niedersachsen<\/li>\n<li>Das geht mal wieder gar nicht so! Immer wieder das ganze Gift der Elbe mit aufwirbeln &#8211; die armen Tiere. Und Fischesser.<br \/>\nK.R., Hamburg<\/li>\n<li>Ich sorge mich um die Deichsicherheit, die Elbfischerei, um die st\u00e4ndige Ausbaggerung, die jetzt ja sowieso schon passiert, um die Verbreiterung der Elbe, um den Wegfall der Unterfeuers, um st\u00e4ndige Profitgier und r\u00fccksichtslosen Umgang mit der Natur.<br \/>\nC.S., Hamburg<\/li>\n<li>Es ist an der Zeit, dass sich jemand gegen diesen Wahnsinn stellt, mit meiner Unterschrift unterst\u00fctze ich die B\u00fcrgerinitiative, weiter so.<br \/>\nH.S., Hamburg<\/li>\n<li>Ich wohne in Cranz, die EV bedroht die Deichsicherheit<br \/>\nG.S., Hamburg<\/li>\n<li>Ich f\u00fcrchte mich vor eine Erh\u00f6hung des Wasserspiegels und vor einer erneuten Flutkatastrophe in Hamburg. Wo wird eigentlich am Elbufer Erde und Deich abgetragen?<br \/>\nB.S., Hamburg<\/li>\n<li>Ich bin Vorstandsmitglied des BBU, Bundesverband B\u00fcrgerinitiativen Umweltschutz. Der BBU unterst\u00fctzt den Wderstand gegen die Elbvertiefung und setzt sich f\u00fcr den Umweltschutz ein!<br \/>\nU.B., Gronau, NRW<\/li>\n<li>Die durch die massiven Eingriffe in den Fluss bereits bestehenden Sicherheitsdefizite bei Schifffahrt und Deichsicherheit, denen keine nachvollziehbaren und verifizierten Vorteile gegen\u00fcberstehen.<br \/>\nE.S., Jork, Niedersachsen<\/li>\n<li>Bei der letzten Elbvertiefung war die Planung, die Elbe tiefer auszubaggern, als sie jetzt ist. Man hat eine weitere Vertiefung damals gelassen, weil man bef\u00fcrchtete, dass das zu gef\u00e4hrlich sei. Und heute ist es nicht mehr gef\u00e4hrlich? Welch ein Schwachsinn!!<br \/>\nM.N., Stade, Niedersachsen<\/li>\n<li>Sch\u00e4dlich und unn\u00f6tig<br \/>\nB.S., Wittorf, Niedersachsen<\/li>\n<li>Herzensangelegenheit<br \/>\nH.D., Hamburg<\/li>\n<li>Zu grosse Folgekosten, Naturschutz<br \/>\nA.B., Hamburg<\/li>\n<li>Natur ist wichtiger als Wirtschaft<br \/>\nG.S., Hamburg<\/li>\n<li>Weil ich hoffe, dass wir den Wahnsinn noch verhindern k\u00f6nnen.<br \/>\nS.T., Hamburg<\/li>\n<li>War im letzten Sommer mehrmals in der Oste schwimmen. Man schmeckt, dass die Oste einen hoeheren Salzgehalt aufweist, da die Elbe nun mehr salzhaltiges Wasser fuehrt. Nun heisst es wohl fuer das Brack- und Suesswassersystem &#8220;adapt or die&#8221;. Schade.<br \/>\nC.Z., Ely, UK<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Internetseite, am 15. 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