{"id":554,"date":"2013-11-02T20:22:43","date_gmt":"2013-11-02T18:22:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=554"},"modified":"2015-09-20T01:24:03","modified_gmt":"2015-09-20T00:24:03","slug":"neuwerk-ein-maerchen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=554","title":{"rendered":"Neuwerk, ein M\u00e4rchen?"},"content":{"rendered":"<p>Es war einmal eine Insel, die in der Au\u00dfenelbe s\u00fcdlich des Elbe-Hauptfahrwassers mitten im Watt lag. Die beschauliche Insel hie\u00df Neuwerk und hatte eine zur Nordsee vorgelagerte unbewohnte Sandinsel mit dem Namen Scharh\u00f6rn zum Nachbarn&#8230;<\/p>\n<p>Die beiden Inseln gibt es zum Gl\u00fcck weiterhin. Beide Inseln haben aber eine bewegte Geschichte, die eng mit der Geschichte Hamburgs verwoben ist. So war die Insel Neuwerk bis 1937 mehr als 600 Jahre im Eigentum der Stadt Hamburg: die Insel war Bestandteil des hamburgischen Zugangsschutzes f\u00fcr Schiffe auf der Fahrt zum Hamburger Hafen. Der <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Neuwerk11.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3970 size-medium\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Neuwerk11-236x300.jpg\" alt=\"Neuwerk1\" width=\"236\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Neuwerk11-236x300.jpg 236w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/Neuwerk11.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/a>m\u00e4chtige Leuchtturm mitten auf Neuwerk ist hierf\u00fcr ein Zeitzeuge.<\/p>\n<p>Die folgende Geschichte klingt wie ein gruseliges M\u00e4rchen, ist aber trotzdem wahr:<\/p>\n<p>Mit dem Gro\u00df-Hamburg-Gesetz von 1937 wurden die beiden Inseln zusammen mit Cuxhaven von Hamburg an Preu\u00dfisch-Hannover, dem heutigen Niedersachsen, \u00fcbergeben: Zugangsschutz an der Elbm\u00fcndung brauchten die Hamburger nicht mehr, daf\u00fcr aber umso mehr Erweiterungsfl\u00e4chen f\u00fcr ihren Hafen.<\/p>\n<p>Zum Ende der F\u00fcnfzigerjahre erfand der Hamburger Senat, nachdem das Gro\u00df-Hamburg-Gesetz umgesetzt worden war, ein neues Gespenst f\u00fcr die Hafenpolitik: Riesige Schiffen in Form von Tankern und Massengutfrachtern mit bis zu 750.000 tdw, die die Elbe nicht mehr passieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Gespenst trat zum ersten Male im November 1960 im Hamburger Abendblatt als \u201eHafen im Watt\u201c<a title=\"\" href=\"#_ftn1\">[1]<\/a> auf die B\u00fchne. In Neuwerk sollte ein Hamburger Vorhafen am tiefen Wasser gebaut werden. Die Begr\u00fcndung wurde im Artikel gleich mitgeliefert: \u201eDer Hamburger Hafen ist die Grundlage des wirtschaftlichen Lebens in der Hansestadt. Ohne den Hafen w\u00fcrde Hamburg seine Stellung als Tor zur Welt verlieren und im Laufe der Jahrzehnte zur Bedeutungslosigkeit einer Provinzstadt herabsinken. \u2026 Schon jetzt werden die Schiffe von Tag zu Tag gr\u00f6\u00dfer. Die Zeit, als man in Hamburg den Stapellauf des 47000 Tonnen tragenden Tankers &#8220;Tina Onassis&#8221; als gro\u00dfes schiffbauliches Ereignis feierte, ist vorbei. Schiffe mit einer Tragf\u00e4higkeit von 60.000, 80.000 Tonnen, ja, von 100.000 Tonnen befahren die Meere. Die alten H\u00e4fen sind f\u00fcr diese Schiffe zu klein. Schon mu\u00dften in den letzten Wochen Tanker von 85.000 Tonnen auf der Reede vor Neuwerk geleichtert werden, weil sie keinen deutschen Hafen mehr anlaufen konnten. \u2026 Wenn diese Entwicklung weitergeht, mu\u00df also &#8211; und das ist immer so gewesen &#8211; der Hafen zum Schiff kommen. Die Holl\u00e4nder haben es mit ihrem Projekt des Rheinm\u00fcndungshafen vorexerziert, denn auch Rotterdam wurde zu klein und die Zufahrt zum Hafen war nicht tief genug.\u201c<\/p>\n<p>Der Senat hatte zur Verwirklichung dieser Pl\u00e4ne gegen 1959 bereits Verhandlungen mit Niedersachsen zum Hamburger R\u00fcckerwerb von Neuwerk und Scharh\u00f6rn begonnen. Der Vertrag wurde im September 1962 zwischen den L\u00e4ndern unterzeichnet und trat zum 1.10.1962 in Kraft. Aufgrund fehlender bundesgesetzlicher Regeln und Vermutungen \u00fcber lukrative Gasexploration im Wattenmeer war dieser Vertrag aber noch nicht abschlie\u00dfend ratifiziert. Dieses geschah im Sommer 1967<a title=\"\" href=\"#_ftn2\">[2]<\/a>. Der Austausch der Urkunden und der \u00dcbergang an Hamburg erfolgten am 1.10.1969.<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Neuwerk2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-4003\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Neuwerk2-300x280.jpg\" alt=\"Neuwerk2\" width=\"300\" height=\"280\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Neuwerk2-300x280.jpg 300w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Neuwerk2-900x840.jpg 900w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Neuwerk2.jpg 996w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u201eIn den 60er Jahren gab es vor dem Hintergrund steigender Roh\u00f6limporte sowie wachsender Tank- und Massengutschiffe eine intensive Diskussion \u00fcber die Schaffung neuer Umschlagfaszilit\u00e4ten in Form eines deutschen Tiefwasserhafens. Man ging davon aus, dass bei einer weiteren Gr\u00f6\u00dfenzunahme der Schiffe \u00fcber 100.000 tdw die Ausbaum\u00f6glichkeiten der bestehenden H\u00e4fen begrenzt seien und suchte im Rahmen einer eigens eingesetzten \u201eTiefwasserh\u00e4fen-Kommission\u201c nach L\u00f6sungsm\u00f6glichkeiten in der Deutschen Bucht.\u201c<a title=\"\" href=\"#_ftn3\">[3]<\/a> Die im Sommer 1969 gegr\u00fcndete Kommission, besetzt mit Vertretern des Bundes, der K\u00fcstenl\u00e4nder und der beteiligten Wirtschaftskreise, hatte drei Standorte f\u00fcr den Tiefwasserhafen im Visier:<\/p>\n<ul>\n<li>Gro\u00dfprojekt Helgoland, einer k\u00fcnstlichen Insel s\u00fcds\u00fcd\u00f6stlich von Helgoland<\/li>\n<li>Wilhelmshaven, in Nachbarschaft zum gerade vereinbarten \u00d6lhafen und<\/li>\n<li>Neuwerk\/Scharh\u00f6rn<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Bedarf an einem Tiefwasserhafen wurde, da Wilhelmshaven bereits einvernehmlich zum gr\u00f6\u00dften \u00d6lumschlagsplatz f\u00fcr 250.000 tdw Schiffe erkoren worden war, nun auf das L\u00f6schen von Erzen und anderen Sch\u00fcttg\u00fctern festgelegt. Das Projekt um Helgoland wurde aus Kostengr\u00fcnden kurzfristig verworfen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/neuwerk1klein.png\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright wp-image-1060\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/neuwerk1klein-150x150.png\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p>Hamburg pr\u00e4zisierte seine Pl\u00e4ne f\u00fcr den Tiefwasserhafen Neuwerk im Dezember 1970.<a title=\"\" href=\"#_ftn4\">[4]<\/a> Ein Gel\u00e4nde von rund 7.600 ha mit tiefen Hafenbecken und Industriefl\u00e4chen f\u00fcr die Verarbeitung der Sch\u00fcttg\u00fcter vor Ort war vorgesehen. Ein Damm f\u00fcr Stra\u00dfen- und Eisenbahnverkehr sollte den Landanschluss s\u00fcdlich von Sahlenburg sichern. Der Hafen sollte Kapazit\u00e4t f\u00fcr Schiffe von 250.000 tdw mit bis zu 20,5 m Tiefgang sowie eine Ausbaureserve f\u00fcr Schiffe mit bis zu 700.000 tdw und Tiefgang von 26 m bieten.<a title=\"\" href=\"#_ftn5\">[5]<\/a><\/p>\n<p>Die Tiefwasserkommission beendete ihre Arbeit mit einem im Fr\u00fchjahr 1972 ver\u00f6ffentlichten Abschlussbericht, kommt aber zu keinem wirklichen Ergebnis.<a title=\"\" href=\"#_ftn6\">[6]<\/a> So plant Hamburg allein weiter.<\/p>\n<p>Auch die nun aufgezogene \u00d6lkrise und das Aufkommen der Umweltbewegung schocken die Hamburger Planer nicht. In 1974 werden sie nun erfinderisch und planen auf dem Gel\u00e4nde des Tiefwasserhafens ein Atomkraftwerk. Man denkt f\u00fcr Neuwerk an eine billige Energiequelle f\u00fcr die dort anzusiedelnde Stahlproduktion sowie Kohlevergasung. \u201eDie dann ben\u00f6tigten gro\u00dfen Kohle- und Erzmengen zur Stahlerzeugung k\u00f6nnten in sehr gro\u00dfen Massengutschiffen (weiter steigende Preise f\u00fcr Bunker\u00f6l d\u00fcrften den Bau von Gro\u00dfschiffen noch st\u00e4rker beg\u00fcnstigen) bequem in den Tiefwasserhafen transportiert werden.\u201c<a title=\"\" href=\"#_ftn7\">[7]<\/a><\/p>\n<p>Der Disput zwischen den norddeutschen Bundesl\u00e4ndern geht zwischenzeitlich weiter. Im April 1978 steht Hamburg nun f\u00fcr die Finanzierung des Tiefwasserhafens alleine dar. Niedersachsens Ministerpr\u00e4sident Albrecht erteilt Hamburg als letztes Bundesland eine Absage: Wilhelmshaven w\u00fcrde als Tiefwasserhafen f\u00fcr Deutschland ausreichen.<a title=\"\" href=\"#_ftn8\">[8]<\/a> Hamburgs B\u00fcrgermeister Klose h\u00e4lt trotzdem an dem Hafenprojekt fest.<a title=\"\" href=\"#_ftn9\">[9]<\/a> Die Pl\u00e4ne zum Tiefwasserhafen Scharh\u00f6rn werden modifiziert: \u00dcber eine Westverlagerung des Hafen darf die eigentliche Insel Neuwerk jetzt bestehen bleiben und umfasst nur noch die Fl\u00e4chen der Insel Scharh\u00f6rn.<\/p>\n<p>Hamburgs Wirtschaftsenator Hellmuth Kern, der mit seinen norddeutschen \u201eVisionen\u201c<a title=\"\" href=\"#_ftn10\">[10]<\/a> treibender Motor f\u00fcr den Tiefwasserhafen ist, bl\u00e4st im September 1979 zum letzten Gefecht f\u00fcr sein Kind. Seit einem Jahr ist er Pr\u00e4sident des Unternehmensverbands Hafen Hamburg und \u00e4u\u00dfert sich: \u201eDie Angst vor dem Anfassen gro\u00dfer Projekte wird uns noch einmal teuer zu stehen kommen.&#8221;<a title=\"\" href=\"#_ftn11\">[11]<\/a> Er erh\u00e4lt noch einmal Unterst\u00fctzung von Kurt Eckelmann, Chef der damaligen Euro-Kai KGaA, dem Betreiber des heutigen Eurogate Container Terminals Hamburg, der sich neben dem Bau des Tiefwasserhafens auch f\u00fcr den Bau eines Gro\u00dfflughafens auf Neuwerk\/Scharh\u00f6rn ausspricht.<a title=\"\" href=\"#_ftn12\">[12]<\/a><\/p>\n<p>Wenige Wochen sp\u00e4ter beerdigt Hamburgs regierende SPD am 26.10.1979 angesichts finanzieller Probleme das Projekt Tiefwasserhafen in der Elbm\u00fcndung.<a title=\"\" href=\"#_ftn13\">[13]<\/a><\/p>\n<p>\u00dcber 19 Jahre hat das &#8220;M\u00e4rchen&#8221; um einen Tiefwasserhafen auf Neuwerk gedauert. Alle \u00c4hnlichkeiten mit lebenden Personen, realen Handlungen und heutigen Argumenten zur Durchsetzung der Elbvertiefung k\u00f6nnen hier nicht zuf\u00e4llig sein.<\/p>\n<div>\n<hr align=\"left\" size=\"1\" width=\"33%\" \/>\n<div>\n<p><a title=\"\" href=\"#_ftnref1\">[1]<\/a> Hamburger Abendblatt vom <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/archive\/1960\/pdf\/19601103.pdf\/ASV_HAB_19601103_HA_002.pdf\" target=\"_blank\">03.11.1960<\/a>, &#8220;Hafen im Watt&#8221;, 13. Jahrgang, Nr. 258, Seite 2<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref2\">[2]<\/a> Hamburger Abendblatt vom <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/archive\/1967\/pdf\/19670710.pdf\/ASV_HAB_19670710_HA_012.pdf\" target=\"_blank\">10.07.1967<\/a>, &#8220;Entscheidung \u00fcber Neuwerk f\u00e4llt morgen&#8221;, 20. Jahrgang, Nr. 157, Seite 12<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref3\">[3]<\/a> Iven Kr\u00e4mer, \u201e<a href=\"http:\/\/www.antiport.de\/doku\/arbeiten\/i_kraemer.pdf\" target=\"_blank\">Kooperation statt Konkurrenz? Neuere Tendenzen der deutschen Hafenentwicklung\u2026<\/a>\u201c, Leipzig 2002, Seite 18<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref4\">[4]<\/a> Hans Laucht, \u201eNeuwerk\/Scharh\u00f6rn Industriehafen am tiefen Wasser, Stand der Vorarbeiten Herbst 1970\u201c, Hamburg 1970, mit Karte &#8220;Planung eines Tiefwasserhafens Neuwerk\/Scharh\u00f6rn&#8221;.<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref5\">[5]<\/a> Zeit-Online, Horst-Wolfgang Bremke, \u201e<a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/1971\/16\/ein-hafen-im-meer\" target=\"_blank\">Ein Hafen im Meer<\/a>\u201c, Jahrgang 1971, Nummer 16 vom 16.04.1971<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref6\">[6]<\/a> Hans Spilker, \u201eNeuwerk\/Scharh\u00f6rn im Blick der Tiefwasserh\u00e4fen-Kommission\u201c, Hamburg 1972<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref7\">[7]<\/a> Hamburger Abendblatt vom <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/archive\/1974\/pdf\/19740209.pdf\/ASV_HAB_19740209_HA_011.pdf\" target=\"_blank\">09.02.1974<\/a>, &#8220;Projekt Neuwerk geht in die Planung&#8221;, 27. Jahrgang, Nr. 34, Seite 11<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref8\">[8]<\/a> Hamburger Abendblatt vom <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/archive\/1978\/pdf\/19780427.pdf\/ASV_HAB_19780427_HA_028.pdf\" target=\"_blank\">27.04.1978<\/a>, &#8220;Rubrik Hafen Hamburg &#8211; Neuer Tiefschlag f\u00fcr Hamburgs Tiefwasserhafen Neuwerk-Scharh\u00f6rn&#8221; 31. Jahrgang, Nr. 98, Seite 28<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref9\">[9]<\/a> Hamburger Abendblatt vom <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/archive\/1978\/pdf\/19780615.pdf\/ASV_HAB_19780615_HA_003.pdf\" target=\"_blank\">15.06.1978<\/a>, &#8220;Klose: Neuwerkplan vorantreiben&#8221;, 31. Jahrgang, Nr. 137, Seite 3<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref10\">[10]<\/a> Helmuth Kern, \u201eEin Modell f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung der Region Unterelbe\u201c, Hamburg 1970<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref11\">[11]<\/a> Hamburger Abendblatt vom <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/archive\/1979\/pdf\/19790904.pdf\/ASV_HAB_19790904_HA_007.pdf\" target=\"_blank\">04.09.1979<\/a>, &#8220;Die Angst vor dem Tiefwasserhafen&#8221;, 32. Jahrgang, Nr. 206, Seite 7<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref12\">[12]<\/a> Hamburger Abendblatt vom <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/archive\/1979\/pdf\/19790911.pdf\/ASV_HAB_19790911_HA_003.pdf\" target=\"_blank\">11.09.1979<\/a>, &#8220;Insel in der Elbm\u00fcndung mit Gro\u00dfflughafen&#8221;, 32. Jahrgang, Nr. 212, Seite 3<br \/>\n<a title=\"\" href=\"#_ftnref13\">[13]<\/a> Hamburger Abendblatt vom <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/archive\/1979\/pdf\/19791027.pdf\/ASV_HAB_19791027_HA_009.pdf\" target=\"_blank\">27.10.1979<\/a>, &#8220;Insulaner und Touristen auf Neuwerk sehen friedlichen Zeiten entgegen&#8221;, 32. Jahrgang, Nr. 252, Seite 9<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal eine Insel, die in der Au\u00dfenelbe s\u00fcdlich des Elbe-Hauptfahrwassers mitten im Watt lag. Die beschauliche Insel hie\u00df Neuwerk und hatte eine zur Nordsee vorgelagerte unbewohnte Sandinsel mit dem Namen Scharh\u00f6rn zum Nachbarn&#8230; Die beiden Inseln gibt es zum Gl\u00fcck weiterhin. Beide Inseln haben aber eine bewegte Geschichte, die eng mit der Geschichte &hellip; <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=554\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Neuwerk, ein M\u00e4rchen?<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":557,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/554"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=554"}],"version-history":[{"count":31,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/554\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":563,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/554\/revisions\/563"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/557"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}