{"id":10747,"date":"2016-11-03T22:05:38","date_gmt":"2016-11-03T20:05:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10747"},"modified":"2017-01-19T19:25:31","modified_gmt":"2017-01-19T17:25:31","slug":"unter-besten-freunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10747","title":{"rendered":"Unter besten Freunden&#8230;"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/HSH-Nordbank1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-3961\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/HSH-Nordbank1.jpg\" alt=\"HSH-Nordbank\" width=\"250\" height=\"139\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/HSH-Nordbank1.jpg 784w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/HSH-Nordbank1-300x167.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>&#8230;kann man schon mal gro\u00dfz\u00fcgig sein&#8230;<\/p>\n<p>Vor knapp drei\u00a0Wochen wurde bekannt, dass die <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10659\" target=\"_blank\">HSH-Nordbank drei Reedern Schulden in H\u00f6he von 800 Mio. Euro einfach erlassen<\/a> hat. Die Namen der reich aus Steuermitteln beschenkten Reeder wurden nicht benannt, jedoch dass einer von ihnen mit 547 Mio. Euro begl\u00fcckt wurde. Heute war in der SHZ unter dem Titel &#8220;<a href=\"http:\/\/www.shz.de\/regionales\/themen\/hsh-nordbank\/hsh-nordbank-erlaesst-hamburger-reederei-547-millionen-euro-id15241626.html\" target=\"_blank\">HSH Nordbank erl\u00e4sst Hamburger Reederei 547 Millionen Euro<\/a>&#8221; der Name bekannt: Herr Dr. Bernd Kort\u00fcm.<\/p>\n<p>Vor genau 13 Jahren beschrieb das Hamburger Abendblatt Herrn Kort\u00fcm mit folgenden Worten &#8220;<em>Die scharfe Klinge im Get\u00fcmmel des harten Finanz- und Schifffahrtsalltags geschickt zu f\u00fchren und dabei nicht zu vergessen, das Schild \u00fcber Schutzlose zu halten, entspricht bester hanseatischer Tradition. In Hamburg, der Stadt der Reeder, Kaufleute und M\u00e4zene, ist der zugewanderte &#8220;Urwestfale&#8221; Dr. Bernd Kort\u00fcm in Handumdrehen eine feste Gr\u00f6\u00dfe geworden.<\/em>&#8221;<\/p>\n<p>In 2010, also nur sieben Jahre sp\u00e4ter, berichtet der Spiegel \u00a0im Zuge der Bankenkrise \u00fcber die angeschlagenen Schiffsfinanzierer, wie die HSH-Nordbank und den &#8220;Fall Kort\u00fcm&#8221;. Wir lesen: &#8220;<em>Noch vor weniger als einem Jahr standen Kort\u00fcm und seine Firma Norddeutsche Verm\u00f6gen am Abgrund. Die HSH Nordbank hatte zuvor f\u00fcr seinen milliardenschweren Kreditrahmen eine Risikovorsorge von beinahe 250 Millionen Euro zur\u00fcckgelegt. &#8220;Aufgrund der unzureichenden wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse&#8221; best\u00fcnden &#8220;akute Ausfallrisiken&#8221;, schrieben die Wirtschaftspr\u00fcfer von KPMG. Man drohte gar mit der au\u00dferordentlichen K\u00fcndigung von Darlehensvertr\u00e4gen. &#8230; Der Fall Kort\u00fcm besch\u00e4ftigte die Wirtschaftspr\u00fcfer dabei besonders intensiv. Mit einem Kreditrahmen von <strong>zwei Milliarden Euro zum Ende 2008<\/strong> geh\u00f6rt der Reeder zu den gr\u00f6\u00dften Kunden der Bank.<\/em>&#8221;<\/p>\n<p><strong>Themensprung<\/strong><br \/>\nIn der \u00c4rzte-Zeitung\u00a0war vor Kurzem eine Analyse\u00a0der HSH-Nordbank \u00fcber Gewinnmargen beim Betrieb von Pflegeheimen zu lesen:\u00a0&#8220;<em>Das Hamburger Bankhaus ist nach eigenen Angaben &#8220;einer der Top 5 Finanzierer von Pflegeeinrichtungen in Deutschland&#8221; und begleitet j\u00e4hrlich &#8220;um die 20 Transaktionen im deutschen Pflegemarkt&#8221;<\/em>. Ist das ein neuer zentraler Gesch\u00e4ftsbereich f\u00fcr die HSH-Nordbank, damit sie weiterhin eine Existenzberechtigung hat, fragen wir uns?<\/p>\n<p><strong>Wieder zur\u00fcck.<\/strong><br \/>\nDie <a href=\"http:\/\/www.norddeutsche-vermoegen-holding.de\/de\/unternehmen\/holding.html\" target=\"_blank\">Norddeutsche Verm\u00f6gen Holding GmbH &amp; Co. KG<\/a>\u00a0(NVH), also die Dachgesellschaft von Herrn Dr. Kort\u00fcms Unternehmensgeflecht, benennt ihre Kernkompetenzen\u00a0in den Bereichen Reederei, Immobilienentwicklung, Kapitalanlagen, Private Equity, Hausverwaltung und Treuhandschaft. In dem im <a href=\"https:\/\/www.unternehmensregister.de\/ureg\/\" target=\"_blank\">Unternehmensregister <\/a>zum 06.06.2016 ver\u00f6ffentlichten <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Norddeutsche-Verm\u00f6gen-Holding-2016.pdf\" target=\"_blank\">Konzernabschluss f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsjahr 2013\/2014<\/a> finden wir in der Tat eine Vielzahl von Beteiligungen, vorzugsweise mit Schiffen, aufgef\u00fchrt. Die Schiffe werden wiederum von der NVH-eigenen\u00a0<a href=\"http:\/\/www.norddeutsche-reederei.de\/de\/topmanagement\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">Norddeutsche Reederei H. Schuldt<\/a>\u00a0(NRS) bereedert. Die NVH legt also Schiffsfonds f\u00fcr an Steuerminimierung interessierte Anleger auf und bereedert die Schiffe im eigenen Hause. F\u00fcr den Rest der Finanzierung wird die Haus- und Hofbank von Herrn Dr. Kort\u00fcm eingespannt: die HSH-Nordbank.<\/p>\n<p>Der\u00a0Vertrieb der Schiffsfonds an die gierigen Anleger erfolgte \u00fcber die HCI. Wir k\u00f6nnen dem o.a. Spiegelartikel entnehmen: &#8220;<em>&#8230;weil die Vertriebsleute von HCI &#8220;kein Eigenkapital mehr einwerben konnten&#8221;, erz\u00e4hlt Kort\u00fcm. Die provisionsgierigen K\u00f6nige des Fondsgesch\u00e4fts stehen jetzt selbst mit dem R\u00fccken zur Wand. Nur ein mit ihren Gl\u00e4ubigerbanken vereinbartes Zahlungsmoratorium bis September 2013 konnte sie im Februar vor dem Untergang retten. Andere Emissionsh\u00e4user verhandeln noch.<\/em>&#8221; Die HCI ist die\u00a0 <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Russ\" target=\"_blank\">HCI Capital AG, die am 25.06.2016 auf die Ernst Russ AG<\/a>\u00a0(ER) umfirmiert wurde. Und diese Ex-HCI, jetzt ER geh\u00f6rt nun wiederum zu \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.doehle.de\/company.html\" target=\"_blank\">38% der bekannten Peter D\u00f6hle Gruppe<\/a> und siehe da, zu \u00fcber<a href=\"http:\/\/ernst-russ.de\/de\/investor-relations\/aktie.html\" target=\"_blank\"> 16% der HSH-Nordbank<\/a>.<\/p>\n<p>Der <a href=\"http:\/\/ernst-russ.de\/files\/uploads\/dokumente-download\/2016-07-25%20Unternehmenskurzportrait_Ernst%20Russ%20AG.pdf\" target=\"_blank\">Aufsichtsratsvorsitzende der Ernst Russ AG<\/a> ist <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Alexander_Stuhlmann\" target=\"_blank\">Herr Alexander Stuhlmann<\/a>, der wiederum von 2003 bis 2006 Vorstandschef der frischgegr\u00fcndeten HSH-Nordbank war. Er ist der erste &#8220;Dr. NO&#8221; der HSH-Nordbank, da er im <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/welt_print\/vermischtes\/hamburg\/article6947015\/HSH-Ausschuss-Ex-Chef-Stuhlmann-verweigert-Aussage.html\" target=\"_blank\">Untersuchungsausschuss im Jahre 2010 die Aussage<\/a> verweigerte. W\u00e4hrend seiner \u00c4gide waren die meisten der heute kaputten Schiffsfinanzierungen unseres Herrn Dr. Kort\u00fcm von der HSH-Nordbank genehmigt worden.<\/p>\n<p>Aber noch nicht genug: Herr Kort\u00fcm war von Beginn der HSH-Nordbank in deren Beirat.\u00a0Sein Mandat im Beirat begann laut <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/ParlDok\/dokument\/24866\/aufgaben-des-beirates-der-hsh-nordbank.pdf\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">B\u00fcrgerschaftsdrucksache<\/a>\u00a0in 2004 und\u00a0endete laut aktuellem <a href=\"http:\/\/geschaeftsbericht2015.hsh-nordbank.de\/fileadmin\/15_AR\/PDF_DE\/hsh_gb15_geschaeftsbericht_2015.pdf\" target=\"_blank\">Gesch\u00e4ftsbericht der Bank<\/a> am 30.06.2015.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnten noch viele weitere Verflechtungen zwischen HSH-Nordbank, Reedern und Schiffsfonds aufzeigen. Nein, es geht nicht um die Verschrottung der <a href=\"http:\/\/www.norddeutsche-reederei.de\/de\/flotte\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">&#8220;Northern&#8221;-Schiffe<\/a> des Herrn Dr. Kort\u00fcm auf <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!5081908\/\" target=\"_blank\">indischen Str\u00e4nden<\/a>&#8230;<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Interschalt.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-10755\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Interschalt.jpg\" alt=\"interschalt\" width=\"274\" height=\"55\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Interschalt.jpg 3706w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Interschalt-300x60.jpg 300w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Interschalt-768x155.jpg 768w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Interschalt-1024x206.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Es ist erschreckend, wie nur wenige M\u00e4nner in Hamburg in sehr enger Verflechtung Milliardendeals gedreht haben, die jetzt alle vom Steuerzahler vollst\u00e4ndig bezahlt werden m\u00fcssen. Wir sind der festen \u00dcberzeugung, dass in Hamburg und Schleswig-Holstein kein einziger Abgeordneter bzw. Regierungspolitiker dieses filzige Geflecht durchblickt. Wir auch nicht &#8211; aber wie soll das auch geschehen, wenn alle Akten nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sind? Den Medien ist zudem alles viel zu kompliziert &#8211;\u00a0Recherche ist einfach nicht mehr angesagt. Aber wo soll das alles enden?<\/p>\n<p>In Sachen Elbvertiefung verh\u00e4lt es sich \u00e4hnlich. Es sind genau die gleichen Akteure, die diese vehement fordern: es geht ,wie bei den Reedern, um viel Geld, das den Steuerzahlern mit Null Gegenleistung aus der Tasche gezogen werden soll. Wie bei der Story der HSH-Nordbank glauben Politiker\u00a0noch an die Story des Hafens und der Elbvertiefung: an das uneingeschr\u00e4nkte Containerwachstum. Dass es das nicht gibt, merken wir an den Insolvenzen und den Steuermilliarden f\u00fcr die Rettung der HSH-Nordbank. Aber wann merken es unsere Politiker?<\/p>\n<p>Da war ja noch der Themensprung: Leser des Konzernabschlusses von der Norddeutschen Verm\u00f6gen werden es gemerkt haben: da wurden viele Gesellschaften entkonsolidiert, d.h. aus der Holding ausgegliedert. Die Liste der ausgegliederten Unternehmen umfasst\u00a0knapp 30 Gesellschaften, die in der Firmierung das Wort &#8220;INTEGRA&#8221; haben. Diese sind in die &#8220;INTEGRA Holding GmbH &amp; Co. KG&#8221; \u00fcberf\u00fchrt worden und sind nun von den unternehmerischen Schifffahrtsaktivit\u00e4ten des Herrn Dr. Kort\u00fcm getrennt. Die &#8220;INTEGRA&#8221; verantwortet die Konzeption, den Bau und den Betrieb von Seniorenpflegeeinrichtungen. Nach <a href=\"http:\/\/www.integra-seniorenimmobilien.de\/das-unternehmen\" target=\"_blank\">eigenen Angaben werden derzeit\u00a0zehn vollstation\u00e4re Pflegeeinrichtungen mit knapp 1.000 Betten<\/a> sowie einigen Wohnungen f\u00fcr betreutes Wohnen betrieben. Nun raten Sie mal, welche Bank Herrn Dr. Kort\u00fcm diese Seniorenheime finanziert&#8230;?<\/p>\n<p>Nachtrag: Wer jetzt immer noch Zweifel an der Verfilzung in Hamburg hat, kann einen Blick auf die Wunderseite des <a href=\"http:\/\/www.frachtschiff-kontor.de\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">Frachtschiff-Kontors<\/a> werfen. Unser Herr Kort\u00fcm hat\u00a0den Hals noch nicht voll genug: Seine <a href=\"http:\/\/www.frachtschiff-kontor.de\/#ueber-uns\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">Reederei Schuldt\u00a0<\/a>und einige seiner im Filz verwobenen Lobbyisten sind sich nicht zu schade, der Stadt und den Gesch\u00e4digten noch weitere\u00a0Millionen mit einem vermeintlich neuen Gesch\u00e4ftsmodell aus der Tasche zu ziehen. Es w\u00fcrde uns nicht wundern, wenn die HSH-Nordbank\u00a0auch hier wieder mitmischt&#8230;<\/p>\n<form id=\"main\" action=\"stationaere-pflege-heimbetreiber-denken.html?sid=919917\" method=\"post\" name=\"main\">\n<div class=\"wrapper\"><\/div>\n<\/form>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230;kann man schon mal gro\u00dfz\u00fcgig sein&#8230; Vor knapp drei\u00a0Wochen wurde bekannt, dass die HSH-Nordbank drei Reedern Schulden in H\u00f6he von 800 Mio. Euro einfach erlassen hat. Die Namen der reich aus Steuermitteln beschenkten Reeder wurden nicht benannt, jedoch dass einer von ihnen mit 547 Mio. Euro begl\u00fcckt wurde. 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