{"id":11064,"date":"2016-12-31T21:27:44","date_gmt":"2016-12-31T19:27:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=11064"},"modified":"2016-12-31T23:37:56","modified_gmt":"2016-12-31T21:37:56","slug":"sylvesterausgabe-2016","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=11064","title":{"rendered":"Sylvesterausgabe 2016"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Horch_Neujahr_2017.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-11089\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Horch_Neujahr_2017.jpg\" width=\"300\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Horch_Neujahr_2017.jpg 656w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/Horch_Neujahr_2017-232x300.jpg 232w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Hier der &#8220;Jahresr\u00fcckblick 2016 des Hafenblattes mit der Sylvesterausgabe 2016 &#8211; es ist schon beeindruckend, welche Vielzahl an Themen sich in 2016 rund um den Hafen und die Elbvertiefung gerankt haben. Wir hoffen, dass Sie besser als unser Wirtschaftssenator auf 2017 vorbereitet sind: Kommen Sie gut rein ins neue Jahr!<\/p>\n<p><strong>Januar 2016<br \/>\n<\/strong>Der Januar bringt dicke Luft nach Hamburg. Zun\u00e4chst erfahren wir, dass Niedersachsens Umweltminister Herr Stefan Wenzel <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9038\" target=\"_blank\">nicht an die Tragf\u00e4higkeit der \u00fcberarbeiteten Planunterlagen f\u00fcr die Elbvertiefung glaubt<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Trotz Einf\u00fchrung des 0,1% Schwefelgehalts in Schiffsbrennstoffen, erwartet uns auch f\u00fcr 2016 wieder eine<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9081\" target=\"_blank\"> immense Luftbelastung durch Kreuzfahrt- und Handelsschiffe<\/a>.<\/p>\n<p>Im Hafen muss dringend wieder gebaggert werden. Es geht um die <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9134\" target=\"_blank\">Verklappung <\/a>und eine neue <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9175\" target=\"_blank\">Giftschlick-Deponie<\/a>.<\/p>\n<p>Und <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9141\" target=\"_blank\">Hapag Lloyd<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9116\" target=\"_blank\">Hafen Hamburg Marketing<\/a> prognostizieren schlechte Ergebnisse f\u00fcr 2015, was uns nicht wirklich \u00fcberrascht hat.<\/p>\n<p><strong>Februar 2016<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senkrechstarter_Frank.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-9009 alignleft\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senkrechstarter_Frank.jpg\" alt=\"\" width=\"116\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senkrechstarter_Frank.jpg 116w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senkrechstarter_Frank-58x300.jpg 58w\" sizes=\"(max-width: 116px) 100vw, 116px\" \/><\/a><\/strong><br \/>\nDer Februar begann mit einem Paukenschlag: Am 03.02.2016 havarierte das <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9364\" target=\"_blank\">Gro\u00dfcontainerschiff &#8220;CSCL Indian Ocean&#8221;<\/a> (400m lang, 59m breit) vor Gr\u00fcnendeich und lief auf. Mehrere Versuche zum Freischleppen gingen fehl. <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9455\" target=\"_blank\">Erst am 09.02. nachts gegen 02:20 Uhr<\/a> gelang es, den Riesen vom Schiet zu holen. Vorher wurden Schwer- und Gas\u00f6l von Bord gepumpt, um den Tiefgang zu verringern. Wir hatten, Hamburg hatte, gro\u00dfes Gl\u00fcck: Das Schiff blockierte nicht die Fahrrinne, versperrte also den Hafenzugang nicht. Und es traten keine Schadstoffe aus, die unsere Umwelt auf lange Zeit gesch\u00e4digt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Wie sich insgesamt bei der Havarie zeigte, <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9408\" target=\"_blank\">ist Hamburg nicht auf einen solchen Notfall eingerichtet.<\/a> Es gibt in Hamburg nicht ausreichend Schlepper, die ausreichend Power aufbringen, um einen Containerriesen abzubergen. Die Schlepper mussten zun\u00e4chst aus den Niederlanden herbeordert werden. Des weiteren gibt es keine geeigneten Kr\u00e4ne bzw. Kranschiffe, die in der Lage sind, Container von einem solch hohen Deck auf dem Fluss abzuladen, um den Tiefgang zu verringern und eine Bergung leichter zu machen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9601\" target=\"_blank\">Das Ende des BUSS Hansaterminals<\/a> wurde auf einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Hamburger B\u00fcrgerschaft noch einmal unterstrichen. Uraltpl\u00e4ne f\u00fcr das CTS von vor f\u00fcnf Jahren werden best\u00e4tigt, also auch die Schaffung eines Multipurpose-Terminals. Eigentlich gibt es das schon mit dem BUSS Hansaterminal, doch das kommt in den Planungen nicht vor. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der BUSS Gruppe, Herr Dr. Johann Killinger, kassierte bereits rund 130 Mio. EUR, <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10534\" target=\"_blank\">die Arbeitnehmer erhalten \u00fcber den Sozialplan lediglich Peanuts<\/a>.<\/p>\n<p><strong>M\u00e4rz 2016<\/strong><br \/>\nWir feierten Hamburgs ersten Rekord des Jahres, die Zahlen \u00fcber die <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9761\" target=\"_blank\">Unterhaltungsbaggerei von 2015<\/a> wurden ver\u00f6ffentlicht. Der Bund und die Stadt Hamburg gaben 132,4 Mio. EUR f\u00fcr die Baggerung von etwa 27,0 Mio. m<sup>3<\/sup> Sediment aus.<\/p>\n<p>Nach langem Z\u00f6gern verabschiedete der Hamburger Senat ein<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9604\" target=\"_blank\"> sogenanntes Ma\u00dfnahmeprogramm f\u00fcr die Nord- und Ostsee<\/a>. Auf dieses Programm mussten sich der Bund und die Nordl\u00e4nder im Rahmen der bereits 2008 verabschiedeten Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) einigen, mit dem Ziel, &#8220;<em>bis 2020 einen guten Zustand der Meeresumwelt zu erhalten oder zu erreichen.\u00a0Der gute Zustand muss\u00a0auf Dauer gew\u00e4hrleistet und eine k\u00fcnftige Verschlechterung vermieden werden.<\/em>&#8221; Erschreckend ist, dass mit keinem Wort die Verklappung des Hafenschlicks bei Tonne E3 erw\u00e4hnt wird und insgesamt \u00fcber konkrete Ma\u00dfnahmen ncihts zu finden ist.<\/p>\n<p><strong>April 2016<\/strong><br \/>\nIm April beherrschte unsere Berichterstattung die Frage, ob Hamburg weiterhin den Baggerschlick bei der Tonne E3 vor Helgoland verklappen darf. Auch wenn es auf die letzten Meter noch Einwendungen z.B. vom <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9951\" target=\"_blank\">Kreis Nordfriesland<\/a> gab, schlossen Hamburg und Schleswig-Holstein <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10019\" target=\"_blank\">Ende April einen Vertrag<\/a> ab, der die Verklappung des Hamburger Schlicks weiterhin zul\u00e4sst. Und dabei sind gr\u00f6\u00dfere Sauereien m\u00f6glich als bisher:<\/p>\n<ul>\n<li>Statt wie bisher 1,0 Mio. m<sup>3<\/sup> pro Jahr darf Hamburg in den n\u00e4chsten 5 Jahren durchschnittlich 2,0 Mio. m<sup>3<\/sup> pro Jahr verklappen.<\/li>\n<li>Das Baggergut darf zuk\u00fcnftig aus dem gesamten Hafen stammen, also auch aus den st\u00e4rker belasteten Hafenbecken.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Mai 2016<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/horch_meyer-selfie_Iran_b.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-11087 alignright\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/horch_meyer-selfie_Iran_b.jpg\" width=\"250\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/horch_meyer-selfie_Iran_b.jpg 940w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/horch_meyer-selfie_Iran_b-300x144.jpg 300w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/horch_meyer-selfie_Iran_b-768x368.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/strong>Nach einem <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10094\" target=\"_blank\">schlechten Ergebnis bei Hapag Lloyd im ersten Quartal diesen Jahres<\/a> erfahren wir Ende des Monats, dass die Fusionsgespr\u00e4che mit UASC stetig voran gehen. Wir stellten Ihnen die &#8220;<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10149\" target=\"_blank\">lupenreinen Demokraten<\/a>&#8221; vor, die demn\u00e4chst Gesch\u00e4ftspartner der Stadt Hamburg werden. Das ist alles so \u00fcberhaupt kein Problem f\u00fcr unseren Senator Abu G. Horch und den Schleswig-Holsteinischen Wirtschaftsminister Ibn Abnicker Meyer.<\/p>\n<p>Kurz vor der offiziellen Einweihung der Landstromanlage in Altona recherchierten wir zu den <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9972\" target=\"_blank\">Kreuzfahrtschiffen, die diese Einrichtung nutzen k\u00f6nnten<\/a>. Das Ergebnis ist niederschmetternd.<\/p>\n<p><strong>Juni 2016<\/strong><br \/>\nAm 03. Juni 2016 wurde mit viel TamTam und unter Einbeziehung der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks die Landstromanlage am Kreuzfahrtterminal in Altona eingeweiht. Alle nahmen an, dass es sich um die Inbetriebnahme handelt. Weit gefehlt. Bereits gut zwei Wochen sp\u00e4ter stellt sich heraus, dass <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10232\" target=\"_blank\">die Anlage lediglich einen Testbetrieb aufgenommen hat <\/a>und noch lange nicht voll einsatzbereit ist.<\/p>\n<p>Dies war nur eine <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10242\" target=\"_blank\">Peinlichkeit<\/a>, die im Juni bekannt wurde.<\/p>\n<p><strong>Juli 2016<\/strong><br \/>\nNur gut zwei Monate nach dem unglaublichen Abschluss zur Verklappung von Baggergut bei der Tonne E3 weisen wir nach, dass <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10278\" target=\"_blank\">schwer belastetes Baggergut aus dem Parkhafen<\/a> dorthin gefahren wird.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senats_Blister15.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9010 size-medium\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senats_Blister15-172x300.jpg\" width=\"172\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senats_Blister15-172x300.jpg 172w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senats_Blister15.jpg 442w\" sizes=\"(max-width: 172px) 100vw, 172px\" \/><\/a>August 2016<\/strong><br \/>\nEnde August wird die Reedereiwelt aufgeschreckt. Die damals weltweit siebgr\u00f6\u00dfte <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10333\" target=\"_blank\">Reederei Hanjin geht in die Insolvenz<\/a>. Der Absturz der Fracht- und Charterraten trifft somit eine der f\u00fchrenden Reedereien ins Mark.<\/p>\n<p><strong>September 2016<\/strong><br \/>\nDer September hatte es in sich. Er startete mit dem <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10349\" target=\"_blank\">Gro\u00dfbrand auf der &#8220;CCNI Arauco&#8221;<\/a>. Mehr als 80 Stunden wurden ben\u00f6tigt, um den Brand unter Kontrolle zu bekommen. L\u00f6schversuche mit CO<sub>2<\/sub> und Wasser schlugen fehl. Am Ende half nur noch Speziall\u00f6schschaum der Raffinerie Holborn und von Airbus. Und wie schon im Februar zeigte sich, dass <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10369\" target=\"_blank\">Hamburg mit seinem Sicherheitskonzept f\u00fcr den Hafen auf Havarien bei Gro\u00dfcontainerschiffen nicht eingestellt ist<\/a>. Die derzeitigen Feuerl\u00f6schboote sind zu klein, sie k\u00f6nnen mit ihren L\u00f6schpistolen nicht die hoch aufragenden Bordw\u00e4nde erreichen, schon gar nicht die dar\u00fcber hinausragenden Containerstapel.<\/p>\n<p>Am 12.09.2016 erkl\u00e4rte das Bundesverwaltungsgericht den <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10385\" target=\"_blank\">Planfeststellungsbeschluss zur Weservertiefung f\u00fcr rechtswidrig<\/a>. Das gesamte Verfahren muss nun neu aufgerollt werden.<\/p>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10389\" target=\"_blank\">Zeitung &#8220;WELT&#8221; will uns eine Anzeige<\/a> zur Meinungsmache bez\u00fcglich der Elbvertiefung als Reportage verkaufen.<\/p>\n<p>Und nach der Hanjin Insolvenz erreichte auch den ersten prominenten Hamburger die Reederkrise: <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10588\" target=\"_blank\">Herrn Herrmann Ebel<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Oktober 2016<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10659\" target=\"_blank\">Im HSH-Bermudadreieck verschwinden \u00fcber 800 Mio. EUR<\/a>, selbstverst\u00e4ndlich zu Lasten der Stadt Hamburg und des Bundeslandes Schleswig-Holstein, also unseren Steuergeldern. Diese Summe wurde diversen Reedereien erlassen, die Schulden bei der HSH-Nordbank aus Zeiten der Schiffsfinanzierungs-Orgien hatten. <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10747\" target=\"_blank\">Allen voran profitierte Herr Bernd Kort\u00fcm<\/a>, wie sich im weiteren Verlauf zeigte.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem erschien der <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10689\" target=\"_blank\">Havariebericht \u00fcber die &#8220;CSCL Indian Ocean&#8221;<\/a>, der mehr Fragen aufwarf als Antworten gab.<\/p>\n<p><strong>November 2016<\/strong><br \/>\nDas <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10711\" target=\"_blank\">Reedereien-Roulette <\/a>geht weiter. Im Monat November geben die drei japanischen Reedereien MOL, NYK und K Line bekannt, dass sie fusionieren werden. Nur so rechnen sich die Unternehmen eine \u00dcberlebenschance am von \u00dcberkapazit\u00e4ten gepr\u00e4gten Reedermarkt.<\/p>\n<p>So, wie beim einzigartigen Landstromanschluss (siehe Juni 2016), kann Hamburg weitere Einzigartigkeiten, die zu einem Desaster f\u00fchren. <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10853\" target=\"_blank\">Die Rethebr\u00fccke<\/a>, nach neun Jahren Planungs- und Bauzeit fertig gestellt, kann nur f\u00fcr den Stra\u00dfenverkehr in Betrieb genommen werden. Die Bahnbr\u00fccke sackt ab: \u201e<em>Laut Insider-Informationen soll die Verriegelung der Schienen an den Schnittstellen zwischen der Stra\u00dfe und den Klappen das Hauptproblem sein. Bei Probefahrten soll allein das Gewicht eines leeren Waggons ausgereicht haben, um die Schienen zu verschieben. \u00dcber die Br\u00fccke sollen aber mit Erz beladene Z\u00fcge fahren, tonnenschwer und hunderte Meter lang.<\/em>\u201c So viel zu den Superlativen.<\/p>\n<p><strong>Dezember 2016<\/strong><br \/>\nAnfang Dezember erfuhren wir, dass die zweite Hamburger <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10887\" target=\"_blank\">Reederei Hamburg S\u00fcd<\/a> an die weltgr\u00f6\u00dfte Reederei Maersk verkauft wird. Wirtschaftssenator Herr Frank Horch begleitete anscheinend den Prozess und winkte den Verkauf durch. Hamburg S\u00fcd, obwohl die Hauptverwaltung in Hamburg sitzt, scheint nicht denselben Wert f\u00fcr die Politik zu haben, wie Hapag Lloyd, in der die Stadt mehr als eine Milliarde Euro versenkt hat. \u00dcbrigens, auch <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10706\" target=\"_blank\">Maersk bekommt die selbstverursachte Schifffahrtskrise<\/a> zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Nur<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senkrechstarter_Frank.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9009 size-medium alignright\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senkrechstarter_Frank-58x300.jpg\" width=\"58\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senkrechstarter_Frank-58x300.jpg 58w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Senkrechstarter_Frank.jpg 116w\" sizes=\"(max-width: 58px) 100vw, 58px\" \/><\/a> eine Woche sp\u00e4ter wird bekannt, dass die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden den <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10948\" target=\"_blank\">Planfeststellungsbeschluss f\u00fcr die Westerweiterung<\/a> (EUROGATE) erlassen haben. Wir hoffen, dass auch hier widerst\u00e4ndige Menschen und Organisationen einen Findling ins Getriebe werfen, um die unsinnige und \u00fcberfl\u00fcssige Terminalerweiterung zu verhindern.<\/p>\n<p>Es hat etwas &#8220;<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10963\" target=\"_blank\">Postfaktisches<\/a>&#8220;, was wir vom <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=10999\" target=\"_blank\">19. &#8211; 21. Dezember 2016 in Leipzig<\/a> erleben durften. Vor dem Bundesverwaltungsgericht wurde erneut \u00fcber die Zul\u00e4ssigkeit der geplanten 9. Elbvertiefung verhandelt. Drei Tage, in denen wir den Eindruck hatten, weder Bund noch Hamburg wollen die Elbvertiefung oder sie glauben an ihre Unfehlbarkeit. Ein Patzer nach dem anderen kommt ans Licht. Der Richter fragt hartn\u00e4ckig nach und so kommt so manche Ungereimtheit ans Licht. Was das f\u00fcr das Urteil am 09.02.2017 bedeuten wird, ist allerdings noch offen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier der &#8220;Jahresr\u00fcckblick 2016 des Hafenblattes mit der Sylvesterausgabe 2016 &#8211; es ist schon beeindruckend, welche Vielzahl an Themen sich in 2016 rund um den Hafen und die Elbvertiefung gerankt haben. Wir hoffen, dass Sie besser als unser Wirtschaftssenator auf 2017 vorbereitet sind: Kommen Sie gut rein ins neue Jahr! Januar 2016 Der Januar bringt &hellip; <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=11064\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Sylvesterausgabe 2016<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,11],"tags":[284,28,168,96,27,158,19],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11064"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11064"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11064\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11090,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11064\/revisions\/11090"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11064"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11064"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11064"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}