{"id":2154,"date":"2014-06-20T05:25:00","date_gmt":"2014-06-20T04:25:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=2154"},"modified":"2014-06-20T05:25:00","modified_gmt":"2014-06-20T04:25:00","slug":"zweite-p3-nachlese","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=2154","title":{"rendered":"Zweite P3-Nachlese"},"content":{"rendered":"<p>Die bisherige Ignoranz der Hamburgischen Politik und Hafenwirtschaft in Sachen P3-Allianz war beeindruckend. Auch das Hamburger Abendblatt ignorierte diese f\u00fcr Hamburg so gravierende Allianz und berichtete nicht einmal \u00fcber die Zustimmung der europ\u00e4ischen Kartellbeh\u00f6rden. Mit der ablehnenden Entscheidung der chinesischen Kartellbeh\u00f6rden ist aber nun eine deutliche \u00c4nderung wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Mit einem Mal spricht der HHLA-Vorstandschef Herr <a href=\"http:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0CCQQqQIwAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.abendblatt.de%2Fhamburg%2Farticle129251981%2FHHLA-sieht-Risiken-trotz-der-geplatzten-Reeder-Allianz.html&amp;ei=blSjU82rHuHe7AaR14C4Dw&amp;usg=AFQjCNFGtYGlxZVti0PyICpv5tecd4xW6A&amp;bvm=bv.69411363,d.ZGU\" target=\"_blank\">Klaus-Dieter Peters im Abendblatt<\/a> von Risiken f\u00fcr Hamburg: &#8221; Hamburg h\u00e4tte im Falle eines Zustandekommens der geplanten Kooperation mit der Verlagerung von Transporten in andere H\u00e4fen an der Nordseek\u00fcste rechnen m\u00fcssen, darunter den Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven.&#8221; Nebul\u00f6s spricht er von Risiken und Chancen und h\u00e4lt es f\u00fcr m\u00f6glich, dass die P3-Reedereien nun nach anderen Wegen zur Durchsetzung ihrer Ziele suchen.<\/p>\n<p>Herr Peters hat wie wir das P3-Geschehen sehr genau verfolgt und wei\u00df, dass f\u00fcr seine HHLA und damit f\u00fcr Hamburg durch die chinesische Ablehnung nur eine sehr kurze Entspannung eingetreten ist. P3 wird andere Wege finden, um seine Pl\u00e4ne zur Kostensenkung u.a. durch Preisdruck auf die Terminalbetreiber, wie z.B. die HHLA durchzusetzen.<\/p>\n<p>Wenn Hamburgs einzige Antwort, wie am Ende des o.a. Abendblatt-Artikels angef\u00fchrt, das gebetsm\u00fchlenartige Jammern nach einer Elbvertiefung sein sollte, kann einem Angst und Bange um den st\u00e4dtischen HHLA-Terminalbetrieb werden.<\/p>\n<p>Sollte es zu der (Teil-)Abwanderung eines der gr\u00f6\u00dften Kunden der HHLA, namentlich der zur P3-Allianz geh\u00f6renden franz\u00f6sischen Reederei CMA-CGM, an die von Maersk und MSC betriebenen Terminals in Bremerhaven und Wilhelmshaven kommen, ist Hamburg gezwungen, mit den beiden anderen deutschen Containerh\u00e4fen in Bremerhaven\/Bremen und Wilhelmshaven endlich zu kooperieren. Ob eine Augenh\u00f6he dann aber noch m\u00f6glich ist, bleibt abzuwarten.<\/p>\n<p>Eigentlich wei\u00df man das im Hamburger Rathaus ganz genau &#8211; die geplante aufwendige <a href=\"http:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0CCMQqQIwAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.abendblatt.de%2Fhamburg%2Farticle129196077%2FHamburg-hat-Schweizer-Konzern-Liebherr-am-Haken.html&amp;ei=61ijU-KDGqmv7Abg_YDoBw&amp;usg=AFQjCNGGPJs-rziXlSVRXTww5TQljr6BZg&amp;bvm=bv.69411363,d.ZGU\" target=\"_blank\">Liebherr-Ansiedlung <\/a>am ehemaligen Buss-Terminal zeigt dieses ganz deutlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die bisherige Ignoranz der Hamburgischen Politik und Hafenwirtschaft in Sachen P3-Allianz war beeindruckend. Auch das Hamburger Abendblatt ignorierte diese f\u00fcr Hamburg so gravierende Allianz und berichtete nicht einmal \u00fcber die Zustimmung der europ\u00e4ischen Kartellbeh\u00f6rden. 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