{"id":2203,"date":"2014-06-29T10:24:20","date_gmt":"2014-06-29T09:24:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=2203"},"modified":"2015-04-04T18:51:30","modified_gmt":"2015-04-04T17:51:30","slug":"binnenschifffahrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=2203","title":{"rendered":"Binnenschifffahrt"},"content":{"rendered":"<p>Die Binnenschifffahrt soll in Hamburg ein bedeutsames Glied im Container-Seehafen-Hinterlandverkehr sein. W\u00e4hrend in Rotterdam und Antwerpen rund 40 % der umgeschlagenen Container \u00fcber den Rhein mittels Binnenschiff transportiert werden sind es in Hamburg nicht einmal 1%. Binnenschiffer sind in Hamburg ungeliebte Kinder.<\/p>\n<p>Das <a href=\"http:\/\/www.abendblatt.de\/wirtschaft\/article129563677\/Viel-zu-wenige-Container-auf-den-Binnenschiffen.html\" target=\"_blank\">Abendblatt zeigt die langj\u00e4hrig unver\u00e4nderte Situation des Containertransportes mit Binnenschiffen<\/a> im Hamburger Hafen auf und macht deutlich, dass die von Hamburg ebenfalls geforderte Vertiefung der Mittel- und Oberelbe den Binnenschiffern nicht weiterhelfen w\u00fcrde. Wie auch bei der geplanten Elbvertiefung der Unterelbe hat Hamburg es auch hier vers\u00e4umt seine Hausaufgaben zu machen.<\/p>\n<p>Wir entnehmen dem Abendblattbeitrag, dass ein Binnenschiff f\u00fcr die Ladungsaufnahme alle vier Containerterminals anlaufen muss, daf\u00fcr bis zu 48 Stunden ben\u00f6tigt und dann auch noch von den Terminals deutlich h\u00f6here Entgelte als ein LKW in Rechnung gestellt bekommt.<\/p>\n<p>So erinnern wir uns an die Diskussionen um die <a href=\"http:\/\/www.portfeederbarge.de\/\" target=\"_blank\">Port-Feeder-Barge (PFB)<\/a> in der Hamburger B\u00fcrgerschaft. Im <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/ParlDok\/dokument\/42994\/bericht-des-ausschusses-f%C3%BCr-wirtschaft-innovation-und-medien-%C3%BCber-die-drucksache-20-8209-einsatz-von-port-feeder-barges-im-hamburger-hafen.pdf\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">Bericht des Wirtschaftsausschusses vom November 2013<\/a> wird deutlich, dass man in Hamburg nichts \u00e4ndern m\u00f6chte, um die Wartezeiten und die Kostenbelastung der Binnenschiffer zu senken. Aus den \u00c4u\u00dferungen des Senates wird deutlich, dass man als Eigent\u00fcmer der Hamburgischen Terminals nicht interessiert sei, deren Gesch\u00e4ftsmodell durch innovative Ideen zu untergraben.<\/p>\n<p>Um Untergrabung geht es aber nun wirklich nicht. Die Idee besteht darin, dass die PFB die Container mit eigenem Kran aufnimmt und zwischen den Binnenschiffen und den vier Terminals verteilt. Das lesenswerte Konzept &#8220;<a href=\"http:\/\/www.portfeederbarge.de\/files\/3163\/upload\/Nachhaltige%20Logistik%20PFB%20lang.pdf\" target=\"_blank\">Eine &#8220;Port Feeder Barge&#8221; mit LNG-Antrieb f\u00fcr den Hamburger Hafen<\/a>&#8221; zeigt unglaublich viele Vorteile f\u00fcr den Container-Umschlag, aber auch f\u00fcr die Notfallvorsorge bei in der Unterelbe havarierten Seecontainerschiffen auf.<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere Informationen zum Thema Binnenschifffahrt empfehlen wir erg\u00e4nzend die vom Senat beauftragte &#8220;<a href=\"http:\/\/www.hamburg.de\/contentblob\/1547242\/data\/studie-binnenschifffahrt.pdf\" target=\"_blank\">Konzeptstudie zur Verkehrsverlagerung vom Lkw auf Binnenschiffe und zur St\u00e4rkung der Hinterlandverkehre<\/a>&#8221; aus dem Jahre 2009.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Binnenschifffahrt soll in Hamburg ein bedeutsames Glied im Container-Seehafen-Hinterlandverkehr sein. 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