{"id":6590,"date":"2015-05-30T06:23:20","date_gmt":"2015-05-30T05:23:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=6590"},"modified":"2016-11-03T17:32:55","modified_gmt":"2016-11-03T15:32:55","slug":"kosten-elbvertiefung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=6590","title":{"rendered":"Kosten Elbvertiefung"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten Tagen gab es so einiges zu lesen, warum die Kosten <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Bagger-Nj\u00f6rd.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-6592 size-medium\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Bagger-Nj\u00f6rd-300x131.jpg\" alt=\"Bagger Nj\u00f6rd\" width=\"300\" height=\"131\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Bagger-Nj\u00f6rd-300x131.jpg 300w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Bagger-Nj\u00f6rd-1024x446.jpg 1024w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Bagger-Nj\u00f6rd-900x392.jpg 900w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Bagger-Nj\u00f6rd.jpg 1287w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>bei den staatlichen Gro\u00dfprojekten, wie beim Berliner BER-Airport, dem Stuttgart 21 oder einfach unserer Hamburger Elphi immer wieder aus dem Ruder laufen. <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/infografik\/3490\/durchschnittliche-kostensteigerungen-von-infrastrukturprojekten-in-deutschland\/\" target=\"_blank\">Kostensteigerungen <\/a>und \u00dcberschreitungen von <a href=\"http:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=7&amp;ved=0CEUQFjAG&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fwirtschaft%2Fhorrende-kosten-nicht-nur-am-ber-studie-belegt-grossprojekte-geraten-immer-mehr-ausser-kontrolle%2F11799188.html&amp;ei=EFdjVcXbOoO7swHciIHACw&amp;usg=AFQjCNE7GnQDQqp-J6RfOzuPbMIdrWw8GA&amp;bvm=bv.93990622,d.bGg&amp;cad=rja\" target=\"_blank\">geplanten Realisierungszeiten von zum Teil um mehrere 100%<\/a> sind bittere Realit\u00e4t in Deutschland geworden. Eine Zusammenfassung der Studie der Hertie School of Governance finden Sie <a href=\"http:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0CCIQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.hertie-school.org%2Ffileadmin%2Fimages%2FDownloads%2Fpressmaterial%2Finfrastructure%2F1_Grossprojekte_in_Deutschland_-_Factsheet_1.pdf&amp;ei=EFdjVcXbOoO7swHciIHACw&amp;usg=AFQjCNGg2xYsYROgM-2Gr3ZrxRgi3fRY6A&amp;bvm=bv.93990622,d.bGg&amp;cad=rja\" target=\"_blank\">hier<\/a>, die zur <a href=\"https:\/\/www.hertie-school.org\/fileadmin\/images\/Downloads\/pressmaterial\/infrastructure\/2_Der_Fall_Elbphilharmonie_Hamburg.pdf\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">Elphi hier<\/a>.<\/p>\n<p>Unsere Elbvertiefung h\u00e4tte ebenfalls wunderbar in die Analysen der letzten Tage gepasst. Insbesondere was die Kostenexplosion angeht, entwickelt diese sich zu einer &#8220;Never-ending-story&#8221;. Doch von Anfang an:<\/p>\n<p>In den ersten Planungen in 2004 waren die Hamburger Kosten f\u00fcr die Elbvertiefung<a href=\"http:\/\/www.zukunftelbe.de\/downloads\/Machbarkeitsstu8230d_Au223enelbe1.pdf\" target=\"_blank\"> in der Machbarkeitsstudie (Seite 82 letzter Absatz) noch mit 80 Mio. Euro<\/a> angegeben worden. Die Kosten sind seitdem kontinuierlich gestiegen (<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=87\" target=\"_blank\">Details zu den Einzelplanung gibts hier<\/a>):<\/p>\n<ul>\n<li>102,5 Mio. Euro in 2006 auf<\/li>\n<li>175,6 Mio. Euro in 2012 auf<\/li>\n<li>199,0 Mio. Euro in 2013 und<\/li>\n<li>204,0 Mio. Euro im Sommer 2014.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Jahreswechsel 2014 wurde versteckt in einer Anlage <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=87\" target=\"_blank\">zu den Senatsantworten auf eine gro\u00dfe Anfrage eine weitere Kostensteigerung um 4,25 Mio. Euro auf nunmehr 208,25 Mio<\/a>. Euro f\u00fcr die Elbvertiefung. Sind diese Kostensteigerung wirklich nur Inflationsausgleich, oder gelten die gleichen Symptome der Studien der letzten Tage?<\/p>\n<p>Eine <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/ParlDok\/dokument\/48546\/elbvertiefung-kostenentwicklung.pdf\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">schriftliche kleine Anfrage in der B\u00fcrgerschaft<\/a> hat nachgefragt. W\u00e4hrend der Senat noch zum Jahresende sparsam erkl\u00e4rte: \u201e<em>Die Erh\u00f6hung des Ansatzes f\u00fcr Ausgleich und Ersatz, u.a. Ausgleichszahlungen an die Landwirtschaft und die Ber\u00fccksichtigung einer fortgeschriebenen Inflationsrate durch Verz\u00f6gerungen sowie die Fortschreibung des Risikobudgets haben zu Kostensteigerungen gef\u00fchrt.<\/em>\u201c, wird jetzt in den Antworten zur jetzigen Anfrage zur\u00fcckgerudert: \u201e<em>Die letzte Kostensteigerung \u2026 ist ausschlie\u00dflich verursacht durch die Inflationsanpassung\u2026<\/em>\u201c Und die betr\u00e4gt immerhin 3%!<\/p>\n<p>Ein Vergleich der einzelnen Kostenpositionen der aktuellen Senatsantworten mit seinen letzten detaillierten Angaben aus 2012 zeigt aber, dass zwischenzeitlich erhebliche Plan\u00e4nderungen und Erweiterungen vorgenommen worden sind.<\/p>\n<p>Detailkosten\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 2015\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 2012<br \/>\nSumme\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 208,3 Mio. \u20ac\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 175,1 Mio. \u20ac<br \/>\nAusbaubaggerungen Delegationsstrecke\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 102,6 Mio. \u20ac\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 106,8 Mio. \u20ac<br \/>\nErt\u00fcchtigung K\u00f6hlbrand-Ostufer\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0 41,9 Mio. \u20ac\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 26,1 Mio. \u20ac<br \/>\nAusgleichs- und Ersatzma\u00dfnahmen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 18,9 Mio. \u20ac\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 11,5 Mio. \u20ac<br \/>\nSchaffung von Beregnungswasser-Stauraum\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 14,0 Mio. \u20ac\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 0,0 Mio. \u20ac<\/p>\n<p>Wir erfahren, dass die Baggerarbeiten am K\u00f6hlbrand-Ostufer aus den Gesamtbaggerkosten herausgel\u00f6st wurden und mit den ehemaligen Kosten f\u00fcr die Vorsetze im K\u00f6hlbrand im Kostenblock \u201eErt\u00fcchtigung K\u00f6hlbrand- Ostufer\u201c zusammengefasst wurden. Kostensteigerung 15 Mio. Euro!<\/p>\n<p>Erstmalig flie\u00dfen die Kosten f\u00fcr die Einigung mit den Obstbauern \u00fcber knapp 14 Mio. Euro zur Schaffung von Stauraum f\u00fcr Beregnungswasser in die Gesamtkosten mit ein. Ein richtiger Schritt, der zugleich neue Fragen aufwirft. Warum geschieht dieses nicht endlich auch mit all den anderen Kosten, die der Elbvertiefung direkt zu zuordnen sind? Kreetsand, die \u00f6ffentlichen Stiftungen (Elbefonds, Lebensraum Elbe), den EU-Koh\u00e4renzma\u00dfnahmen und den mit der Elbvertiefung verbundenen erh\u00f6hten Kosten der Unterhaltungsbaggerei?<\/p>\n<p>Intransparente Kostentr\u00e4gerumbuchungen und Projektweiterungen zeigen, dass man sich den wahren Kosten der Elbvertiefung langsam n\u00e4hert, aber trotzdem noch weit entfernt ist. Rechnet man allein die <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=86\" target=\"_blank\">o.a. Positionen<\/a> hinzu, liegen die Kosten \u00fcber 300 eigentlich eher bei 400 Mio. Euro.<\/p>\n<p>Die Kosten der j\u00e4hrlichen Unterhaltungsbaggerei, die nur daf\u00fcr aufgewendet werden, um den Hamburger Hafen im Kampf gegen die Verschlickung auf den Stand der letzten Elbvertiefung zu halten, sind dabei nicht ber\u00fccksichtigt. Warum denn aber eigentlich nicht? Hamburg wendet jedes Jahr immerhin rund 60 Mio. Euro f\u00fcr diese Baggerei auf.<br \/>\nWir haben einfach die Baggerkosten f\u00fcr sechs Jahre der Elbvertiefung zugeordnet. Ist das zuwenig, zuviel, oder etwa angemessen?<br \/>\nWas denken Sie? Vergessen Sie nicht, dass die Wasserstra\u00dfe Elbe von allen Schiffen kostenfrei befahren werden darf. Ein Nutzungsentgelt, wie die HVV-Monatskarte, die Kita-Geb\u00fchr, eine Maut bzw. &#8220;Kfz&#8221;-Steuern wie im Stra\u00dfenverkehr gibt es f\u00fcr die Schifffahrt nicht.\u00a0 Alles f\u00fcr lau. Wir kalkulieren daher die Kosten der Elbvertiefung f\u00fcr Hamburg auf 785 Mio. Euro. Das ist sehr nahe bei unserer Elphi&#8230;<\/p>\n<p>Aber das sind ja nur die Hamburger Kosten f\u00fcr die Elbvertiefung. Diese machen nur rund ein Drittel der Gesamtvertiefungskosten aus. Die anderen zwei Drittel tr\u00e4gt der Bund. Der Bund gibt wie Hamburg einfach nur die direkten Baukosten an. Die vorgezogene <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?page_id=90\" target=\"_blank\">Teilma\u00dfnahme am Altenbrucher Bogen<\/a> hat er f\u00fcr 64 Mio. Euro realisiert, aber dann in der Gesamtkostenbetrachtung einfach vergessen. Wir haben das nicht vergessen und errechnen: <strong>Bund und Hamburg wenden nur f\u00fcr den Hamburger Hafen 1,6 Milliarden Euro auf f\u00fcr die anstehende neunte Elbvertiefung auf.<\/strong><\/p>\n<p>Was soll man gegen diese Kostenverschleierung machen? Wir haben uns f\u00fcr das \u00f6ffentliche &#8220;Aufzeigen&#8221; statt dem &#8220;Verschleiern&#8221; entschieden. Die Antworten auf die kleine Anfrage untermauern dieses Ziel. Machen Sie doch einfach dabei mit!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Tagen gab es so einiges zu lesen, warum die Kosten bei den staatlichen Gro\u00dfprojekten, wie beim Berliner BER-Airport, dem Stuttgart 21 oder einfach unserer Hamburger Elphi immer wieder aus dem Ruder laufen. Kostensteigerungen und \u00dcberschreitungen von geplanten Realisierungszeiten von zum Teil um mehrere 100% sind bittere Realit\u00e4t in Deutschland geworden. 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