{"id":8147,"date":"2015-11-04T20:18:07","date_gmt":"2015-11-04T19:18:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=8147"},"modified":"2016-09-15T15:42:41","modified_gmt":"2016-09-15T14:42:41","slug":"maersk-hustet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=8147","title":{"rendered":"Maersk hustet"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hapag-Lloyd-15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8149\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hapag-Lloyd-15-225x300.jpg\" alt=\"Hapag-Lloyd 15\" width=\"200\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hapag-Lloyd-15-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hapag-Lloyd-15-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Hapag-Lloyd-15.jpg 864w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a>Hamburgs Finanzsenator Peter Tschentscher lobte den B\u00f6rsengang von Hapag-Lloyd am Dienstagabend im B\u00fcrgerschaftsausschuss f\u00fcr \u00f6ffentliche Unternehmen: &#8220;<em>Der B\u00f6rsengang ist insgesamt ein sehr gutes Ergebnis. Fremdkapital in H\u00f6he von rund 300 Millionen Euro kann jetzt durch Eigenkapital abgel\u00f6st werden. Das ist ein konkreter Vorteil f\u00fcr das Unternehmen<\/em>&#8220;, sagte er <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article148449176\/Hamburg-zahlt-fuer-Hapag-Lloyd-einen-hohen-Preis.html\" target=\"_blank\">gegen\u00fcber der Welt<\/a>. Perspektivisch bleibe es dabei, dass sich die Stadt bei Hapag-Lloyd zur\u00fcckziehe. Die Stadt Hamburg wie auch die anderen Aktion\u00e4re k\u00f6nnten &#8220;<em>in Zukunft von der M\u00f6glichkeit profitieren, Aktien zu verkaufen, ohne die Stabilit\u00e4t von Hapag-Lloyd zu gef\u00e4hrden<\/em>&#8220;, sagte <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/ndr-20151104-hapag-lloyd-nur-20-euro-pro-aktie-ndr.de_.pdf\" target=\"_blank\">Tschentsch<\/a><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/ndr-20151104-hapag-lloyd-nur-20-euro-pro-aktie-ndr.de_.pdf\" target=\"_blank\">er heute auf NDR90,3<\/a>.<\/p>\n<p>Und eine dicke Sahnehaube setzte dann im B\u00fcrgerschaftsausschuss noch der HGV-Chef Rainer Klemmt-Nissen <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article148449176\/Hamburg-zahlt-fuer-Hapag-Lloyd-einen-hohen-Preis.html\" target=\"_blank\">laut Welt<\/a> dem B\u00f6rsengang auf: &#8220;<em>Ich w\u00fcrde nicht davon ausgehen, dass 20 Euro je Aktie eine faire Bewertung des Unternehmens darstellen<\/em>&#8220;, sagte er. Erstnotierungen seien immer mit Preisabschl\u00e4gen verbunden. Auf die Frage der Abgeordneten, wann und wie stark die Stadt ihre Hapag-Lloyd-Anteile abwerten m\u00fcsse, sagte Klemmt-Nissen: &#8220;<em>Wir stehen nicht unter Zeitdruck. Die Anteile sind bei uns als Anlageverm\u00f6gen verbucht und nicht als Umlaufverm\u00f6gen. Entscheidend ist, welche wirtschaftlichen Perspektiven wir und die Wirtschaftspr\u00fcfer gemeinsam mit dem Management dem Unternehmen zumessen.<\/em>&#8221; Man werde f\u00fcr den Jahresbericht 2015, der im Fr\u00fchjahr 2016 erscheint, eine Neubewertung vornehmen. Tschentscher pflichtete dem bei. <strong><em>Es sei durchaus realistisch, \u00fcber die Entwicklung an der B\u00f6rse wieder an den Wert von rund 41 Euro heranzukommen, den die Stadt 2012 bezahlt habe, <\/em><\/strong><em>sagte der Finanzsenator.<\/em><\/p>\n<p>Also laut Senat beste Vorzeichen f\u00fcr die Erstnotierung von Hapag-Lloyd am kommenden Freitag. Nach der unterbewerteten Erstnotierung\u00a0 wird die Aktie es allen Skeptikern zeigen!<\/p>\n<p>Wenn da nicht die <a href=\"http:\/\/www.zentralplus.ch\/de\/news\/wirtschaft\/4536882\/Maersk-Line-streicht-4000-Arbeitspl%C3%A4tze.htm?sec=Wirtschaft\" target=\"_blank\">kleine neue Nachricht vom Branchenprimus Maersk<\/a> von heute mittag w\u00e4re: &#8220;<em>Das d\u00e4nische Transportunternehmen Maersk Line hat <\/em><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Maersk3.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-3999\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Maersk3-300x225.jpg\" alt=\"Maersk3\" width=\"270\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Maersk3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Maersk3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Maersk3-900x675.jpg 900w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/Maersk3.jpg 1210w\" sizes=\"(max-width: 270px) 100vw, 270px\" \/><\/a><em>angek\u00fcndigt in den n\u00e4chsten zwei Jahren rund <strong>4000 Arbeitspl\u00e4tze zu streichen<\/strong>. Man sei daran, die Organisation des Unternehmens zu verschlanken und zu vereinfachen, heisst es in einer Mitteilung.Begr\u00fcndet wird der Schritt mit negativen Marktaussichten. Maersk Line ist die gr\u00f6sste Containerschiffreederei der Welt. Sie besitzt \u00fcber 600 Containerschiffe und besch\u00e4ftigt gut 32&#8217;000 Angestellte.<\/em>&#8221; Auf den <a href=\"http:\/\/www.maerskline.com\/de-de\/countries\/int\/news\/news-articles\/2015\/11\/accelerates-efficiency\" target=\"_blank\">Seiten der Maersk-Line finden wir die Best\u00e4tigung<\/a> zur kleinen Nachricht. Ganz nebenbei lesen wir dann auch noch, dass das Neubauprogramm f\u00fcr neue Containerriesen vollst\u00e4ndig gestoppt wurde: &#8220;<em>Maersk Line will continue to manage capacity and does not plan to exercise the previously announced options for six (6) 19,630 TEU vessels and two (2) 3,600 TEU feeders and will postpone decision on the optional eight (8) 14,000 TEU vessels.<\/em>&#8221; Wenn Maersk in dieser Situation schon hustet, welches Wundermittel soll denn dann Hapag Lloyd zum Schutz geschluckt haben?<\/p>\n<p>Was f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=8021\" target=\"_blank\">Branchenprimus <\/a>gilt, muss nat\u00fcrlich noch lange nicht f\u00fcr &#8220;unser&#8221; Wunderkind vom Ballindamm gelten. Die Staatsreeder im Rathaus kennen sich mit diesen Themen anscheinend deutlich besser aus. Nein, nicht erst seit dem Ersterwerb der Hapag-Lloyd-Beteiligung im Jahre 2008. Aus dem Hamburger Rathaus belehrt der Senat samt seiner seefahrenden Kaufmannschaft seit nun \u00fcber 826 Jahren mit maritimer Spitzenkompetenz die Welt! <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=6388\" target=\"_blank\">Und dieses macht man seit dem 7. Mai 1189 in hanseatischer Tradition ausschlie\u00dflich mit Recht und Ehre <\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburgs Finanzsenator Peter Tschentscher lobte den B\u00f6rsengang von Hapag-Lloyd am Dienstagabend im B\u00fcrgerschaftsausschuss f\u00fcr \u00f6ffentliche Unternehmen: &#8220;Der B\u00f6rsengang ist insgesamt ein sehr gutes Ergebnis. Fremdkapital in H\u00f6he von rund 300 Millionen Euro kann jetzt durch Eigenkapital abgel\u00f6st werden. Das ist ein konkreter Vorteil f\u00fcr das Unternehmen&#8220;, sagte er gegen\u00fcber der Welt. 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