{"id":9915,"date":"2016-04-06T20:59:20","date_gmt":"2016-04-06T19:59:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9915"},"modified":"2016-04-06T20:59:20","modified_gmt":"2016-04-06T19:59:20","slug":"loeschboot-fehlanzeige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9915","title":{"rendered":"L\u00f6schboot? Fehlanzeige!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Feuerwehr2.jpg\" rel=\"attachment wp-att-9918\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-9918\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Feuerwehr2.jpg\" alt=\"Feuerwehr2\" width=\"250\" height=\"188\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Feuerwehr2.jpg 833w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Feuerwehr2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Feuerwehr2-768x577.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>Der Innenausschuss der Hamburger B\u00fcrgerschaft hatte sich in einer Selbstbefassung mit dem im<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=7956\" target=\"_blank\"> Oktober 2015 ver\u00f6ffentlichten Unfallbericht der Bundesstelle f\u00fcr Seeunfalluntersuchung<\/a> (BSU) zum Brand der \u201eAtlantic Cartier\u201c befasst.\u00a0 Mit dem Titel &#8220;<a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/ParlDok\/dokument\/52248\/bericht-des-innenausschusses-zum-thema-%e2%80%9eunfallbericht-der-bundesstelle-f%c3%bcr-seeunfalluntersuchung-bsu-zum-brand-der-%e2%80%9eatlantic-cartier%e2%80%9c-%e2%80%93-analysen-.pdf\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">Analysen, Bewertungen und Konsequenzen des Hamburger Beh\u00f6rdenhandelns<\/a>&#8221; wurden auch die<\/p>\n<ul>\n<li>die Beschaffung eines neuen Feuerl\u00f6schbootes,<\/li>\n<li>die ausreichende Bevorratung des L\u00f6schmittels CO2 und<\/li>\n<li>die Sicherstellung der Bereitschaft von qualifiziertem Personal f\u00fcr die &#8220;Notfall-Entladung&#8221; an Hafenfeiertagen,<\/li>\n<\/ul>\n<p>er\u00f6rtert und in einem Bericht an die B\u00fcrgerschaft zusammengefasst. Das Ergebnis ist ern\u00fcchternd: keine der o.a. drei Hausaufgaben wurden seit dem Brand am 01.05.2013, also binnen dreier Jahre, vom Senat abgeschlossen. Die Protokollierung im Bericht an die B\u00fcrgerschaft mutet dabei schon fast bizarr an. Beispiel <strong>Feuerl\u00f6schboot<\/strong>:<\/p>\n<p>Der <span style=\"text-decoration: underline;\">Senat<\/span> teilt mit: &#8220;<em>Hinsichtlich der Ersatzbeschaffung der drei L\u00f6schboote seien sie in intensiven Gespr\u00e4chen \u00fcber die Errichtung einer Arbeitsgruppe und die Erarbeitung eines Flottenmanagements.<\/em>&#8221;<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Nachfrage der Abgeordneten:<\/span> &#8220;<em>Der Senat spreche zwar von intensiven Gespr\u00e4chen; dies h\u00f6re man aber bereits seit Monaten. Schon in den letzten Haushaltsberatungen sei von entsprechenden Vorbereitungen berichtet worden. Auf konkrete Nachfrage habe der Senat seinerzeit geantwortet, dass eine Ber\u00fccksichtigung im Haushalt noch nicht notwendig sei, weil das Flottenmanagement dies finanziell auffangen w\u00fcrde. Der Bericht komme zu dem Ergebnis, dass die K\u00fchlungsma\u00dfnahmen der Feuerwehr sehr erfolgreich und entscheidend f\u00fcr den Verlauf gewesen seien. Wenn die Schlepper im Hafen zu dem Zeitpunkt nicht zur Verf\u00fcgung gestanden h\u00e4tten, w\u00e4re es schlechter ausgegangen. Deshalb sei es extrem notwendig, eigene Kompetenz vorzuhalten. In diesem Zusammenhang erbaten sie eine konkrete Aussage, wann mit Anschaffung der L\u00f6schboote zu rechnen sei, zumal sich zum 1. April 2016 das Ausschreibungsrecht \u00e4ndere.<\/em>&#8221;<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort Senat:<\/span> &#8220;<em>Hinsichtlich der L\u00f6schboote f\u00e4nden sehr dezidierte Abstimmungsgespr\u00e4che statt. Die Feuerwehr Hamburg sei hier mit ihren Fachleuten bei der Erstellung der technischen Anforderungen stark involviert gewesen. Die Ausschreibungsunterlagen w\u00fcrden derzeit final begutachtet und zeitnah abgeschlossen werden. Parallel dazu gebe es den Entwurf einer Senatsdrucksache, die sich im Beh\u00f6rdenabstimmungsverfahren befinde. Hierin sei die grunds\u00e4tzliche Absicht der Einf\u00fchrung eines Flottenmanagements beschrieben. Somit seien die Ma\u00dfnahmen zur Umsetzung jetzt sehr konkret. Voraussichtlich sei Ende des Jahres 2017 das gro\u00dfe L\u00f6schboot, das als erstes im Flottenmanagement angeschafft werden solle, in Hamburg verf\u00fcgbar.<\/em>&#8221;<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Nachfrage der Abgeordneten:<\/span> &#8220;<em>Die CDU-Abgeordneten baten hinsichtlich der Beschaffung des L\u00f6schboots um n\u00e4here Informationen zum konkreten Zeitplan. Au\u00dferdem erkundigten sie sich, wann die erw\u00e4hnte Senatsdrucksache vorliegen werde und ob die Finanzierung schon gesichert sei. Sie h\u00e4tten nie daran gezweifelt, dass die Feuerwehr mit Hochdruck an den technischen Voraussetzungen gearbeitet habe. Allerdings sei die Frage der Finanzierung offenbar nicht ausreichend gekl\u00e4rt. Hier sei der Senat in der Pflicht.<\/em>&#8221;<br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort des Senates<\/span>: &#8220;<em>Die Senatsvertreterinnen und -vertreter waren der Ansicht, dass der Verfahrensstand zum L\u00f6schboot hinreichend beschrieben worden sei. Es gebe die Grundsatzverabredung, im Rahmen eines Flottenmanagements f\u00fcr verschiedene Dienststellen eine Beschaffung durch die Hamburg Port Authority (HPA) zu organisieren, um zu einer einheitlichen Flotte zu kommen. Alle Details der Finanzierung seien noch nicht gekl\u00e4rt, denn es handle sich dabei um eine Umstellung: das Fahrzeug sei nicht mehr im<\/em><br \/>\n<em>Eigentum der Feuerwehr, sondern werde von der HPA zur Verf\u00fcgung gestellt. Dadurch \u00e4ndere sich das Bewirtschaftungsmodell, das sich im Rahmen der Senatsdrucksache <\/em><em>in der Abstimmung befinde. Ein konkretes Datum f\u00fcr die Vorlage der Drucksache konnten die Senatsvertreterinnen und -vertreter nicht nennen.<\/em>&#8221;<\/p>\n<p>Erinnern Sie sich noch an die <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=7330\" target=\"_blank\">Vorstellung der Pl\u00e4ne f\u00fcr das neue Feuerl\u00f6schboot<\/a> im Juli 2015? Das <a href=\"https:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjTqs64wPrLAhWLCCwKHRAKCBgQFggmMAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.abendblatt.de%2Fhamburg%2Farticle205474653%2FDas-neue-Rekordschiff-der-Feuerwehr-fuer-15-Millionen-Euro.html&amp;usg=AFQjCNF4eTRURi7u8tKr6WnV6dmKm_FWRw\" target=\"_blank\">Hamburger Abendblatt berichtete ausf\u00fchrlich \u00fcber das neue Rekordschiff und die Risikosituation im Hamburger Hafen:<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><em>\u201eBei den gro\u00dfen Containerschiffen der neuesten Generation reicht das\u00a0Wasser aus den Rohren der L\u00f6schboote gerade einmal bis zur Reling, f\u00fcr\u00a0L\u00f6schschaum sind sie nicht geeignet\u2026\u201c<\/em><\/li>\n<li><em> \u201ePraktisch jeder gro\u00dfe Containerfrachter im Hafenbereich habe au\u00dferdem Gefahrengut geladen. Insbesondere in den vergangenen zwei Jahren kam es\u00a0dabei vermehrt zur brenzligen\u00a0Situationen\u2026\u201c<\/em><\/li>\n<li><em>\u201eAnfang Juni\u00a0dieses Jahres geriet die mit 20.000 Tonnen\u00a0D\u00fcngemittelstoffen beladene \u201ePurple Beach\u201c vor Helgoland in Seenot.\u00a0Rettungskr\u00e4fte berichteten nach dem Einsatz, dass der \u00e4tzende Rauch des Frachters die\u00a0herk\u00f6mmliche Lackierung der Einsatzboote binnen Minuten absch\u00e4lte\u2026\u201c<\/em><\/li>\n<li><em>\u201eEs gibt eine gro\u00dfe Einigkeit dar\u00fcber, dass die derzeitige Ausstattung nicht tragbar ist\u2026\u201c \u201eBei einer gef\u00e4hrlichen Gro\u00dflage w\u00e4re die Hamburger Feuerwehr nicht ger\u00fcstet.\u201c<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwjHgczhwPrLAhVEWSwKHQyIBYoQFggxMAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.spd-hamburg.de%2Flinkableblob%2F128150%2Fdata%2Fkoalitionsvertrag_download.pdf&amp;usg=AFQjCNHx3NiS99CtmgA8v-k0vuQCJvOOxQ\" target=\"_blank\">Koalitionsvertrag des rot-gr\u00fcnen Senats lesen wir auf Seite 102<\/a> &#8220;<em>Die Erneuerung der L\u00f6schbootflotte wird in Angriff genommen. Das erste neue L\u00f6schboot soll 2017 nach der <strong>erforderlichen zweij\u00e4hrigen Bauzeit<\/strong> in Dienst gestellt werden.<\/em>&#8221;<\/p>\n<p>Diese zwei Jahresfrist ist nicht mehr zu halte<a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Feuerwehr1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-4467\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4467 alignleft\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Feuerwehr1.jpg\" alt=\"Feuerwehr1\" width=\"250\" height=\"153\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Feuerwehr1.jpg 1020w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Feuerwehr1-300x184.jpg 300w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/Feuerwehr1-900x551.jpg 900w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>n &#8211; fr\u00fchestens in 2018 wird der Hamburger Hafen also \u00fcber ein geeignetes Boot zum Schutz seiner B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger verf\u00fcgen. Und das nur, weil das vom <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/ParlDok\/dokument\/47362\/haushaltsplan-entwurf-2015-2016-einzelplan-8-1-hamburg-2020-wir-investieren-in-die-sicherheit-unserer-stadt-iv-%e2%80%93-sanierung-der-l%c3%b6schbootflotte.pdf\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">Senat favoritisierte Finanzierungsmodell<\/a> &#8220;<em>gesamtheitliches Flottenmanagement<\/em>&#8220;, die absurd anmutende sogenannte <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=4379\" target=\"_blank\">HPA-Reederei<\/a>, nicht binnen eines Jahres auf die Beine gestellt werden kann? Das ganze Vorhaben erinnert an das <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/rechnungshof-ruegt-bundeswehr-fuhrpark-ausmusterung-verbummelt-1.1123140\" target=\"_blank\">Fuhrpark-Management der Bundeswehr<\/a>, das bislang grottenschlecht agiert hat.<\/p>\n<p>Genauso erfolgreich sind auch die zwei weiteren Hausarbeiten abgearbeitet worden.<\/p>\n<ul>\n<li>Bei der CO2-Bevorratung <strong>hofft<\/strong> der Senat, dass dieser im Notfall rechtzeitig zur Verf\u00fcgung gestellt werden kann, statt einen Vertrag mit einem\u00a0 Dienstleister abzuschlie\u00dfen oder die Feuerwehr mit entsprechenden Vorr\u00e4ten auszustatten.<\/li>\n<li>&#8220;<em>Die Senatsvertreterinnen und -vertreter berichteten von einem Gespr\u00e4ch \u00fcber den<\/em><br \/>\n<em>Einsatz von Fachkr\u00e4ften f\u00fcr die Krananlagen mit dem Zentralverband der deutschen<\/em><br \/>\n<em>Seehafenbetriebe e.V. (ZDS) Anfang des Jahres 2016, um den konkreten Sachstand<\/em><br \/>\n<em>f\u00fcr die heutige Beratung in Erfahrung zu bringen. Der ZDS sei aktuell noch in Abstimmungsgespr\u00e4chen mit den Gewerkschaften, um eine tarifvertragliche L\u00f6sung zu finden.<\/em>&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das ist doch prima &#8211; nichts von den Hausaufgaben wurde erledigt, so dass der Umschlag im Hamburger Hafen weiterhin ein gef\u00e4hrliches Pulverfass bleibt. &#8220;Setzen Sechs&#8221; werfen wir diesem Senat zu &#8211; es muss, wie schon so h\u00e4ufig zuvor, erst etwas ganz Schlimmes passieren, bevor in dieser Stadt langschwelende Themen zum Wohle der Menschen angegangen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Innenausschuss der Hamburger B\u00fcrgerschaft hatte sich in einer Selbstbefassung mit dem im Oktober 2015 ver\u00f6ffentlichten Unfallbericht der Bundesstelle f\u00fcr Seeunfalluntersuchung (BSU) zum Brand der \u201eAtlantic Cartier\u201c befasst.\u00a0 Mit dem Titel &#8220;Analysen, Bewertungen und Konsequenzen des Hamburger Beh\u00f6rdenhandelns&#8221; wurden auch die die Beschaffung eines neuen Feuerl\u00f6schbootes, die ausreichende Bevorratung des L\u00f6schmittels CO2 und die Sicherstellung &hellip; <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9915\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">L\u00f6schboot? 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