{"id":9959,"date":"2016-04-20T13:26:53","date_gmt":"2016-04-20T12:26:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9959"},"modified":"2016-10-03T18:17:25","modified_gmt":"2016-10-03T16:17:25","slug":"wer-drueckt-hamburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9959","title":{"rendered":"Wer dr\u00fcckt Hamburg?"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bagger-Ijsseldelta-im-Nebel.jpg\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-9136\" src=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bagger-Ijsseldelta-im-Nebel.jpg\" alt=\"Bagger Ijsseldelta im Nebel\" width=\"250\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bagger-Ijsseldelta-im-Nebel.jpg 1106w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bagger-Ijsseldelta-im-Nebel-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bagger-Ijsseldelta-im-Nebel-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/Bagger-Ijsseldelta-im-Nebel-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>Die Genehmigung f\u00fcr die Verklappung von giftigem Baggergut bei Tonne E3 vor Helgoland, dem sogenannten Schlickfallgebiet, ist weiterhin nicht erteilt. In der Hamburger B\u00fcrgerschaft wird \u00fcber eine neue <a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/ParlDok\/dokument\/52482\/verbringung-von-sedimenten-xiii-%e2%80%93-keine-einigung-und-genehmigungsverfahren-verz%c3%b6gert-.pdf\" target=\"_blank\" class=\"broken_link\">Schriftliche Kleine Anfrage<\/a> nach den Gr\u00fcnden gefragt &#8211; die Senatsantworten werden wir in einer Woche lesen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9604\" target=\"_blank\">Gr\u00fcnde zum Versagen<\/a> dieser Genehmigung gibt es viele. Der <a href=\"https:\/\/www.hamburg-fuer-die-elbe.de\/?p=9951\" target=\"_blank\">Kreis Nordfriesland<\/a> hatte bei seiner aktuellen Entscheidung gegen die Verklappung auch das Verdriften des giftigen Baggergutes Richtung Nordfriesland im Kopf. Zwar wurde im <a href=\"http:\/\/www.dialogforum-tideelbe.de\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Ergebnisbericht-des-Dialogforums-Strombau-und-Sedimentmanagement-Tideelbe.pdf\" target=\"_blank\">Dialogforum Tideelbe im Ergebnisbericht<\/a> auf Seite 16 angef\u00fchrt: &#8220;<em>Bei einer Unterbringung im Schlickfallgebiet kann aus Sicht einiger Vertreter des Umwelt- und Naturschutzes eine anteilige Verdriftung von Feinsedimenten in Richtung der K\u00fcstenbereiche nicht vollst\u00e4ndig ausgeschlossen werden. Vertreter des beh\u00f6rdlichen Umwelt- und Naturschutzes weisen darauf hin, dass Beeintr\u00e4chtigungen der Wattfl\u00e4chen und K\u00fcstengebiete auf Grundlage der sehr umfassenden Monitoringergebnisse im potenziellen Wirkbereich der so genannten Tonne E3 und an den f\u00fcnf k\u00fcstennahen Referenzmessstellen nicht nachweisbar sind.<\/em>&#8221; Ist das aber wirklich so?<\/p>\n<p>Hamburg hat zwischen den Jahren 1962 und 1983 seinen hochgiftigen <a href=\"https:\/\/www.landtag.nrw.de\/portal\/WWW\/dokumentenarchiv\/Dokument\/GGD11-4293.pdf\" target=\"_blank\">Kl\u00e4rschlamm<\/a>, also die R\u00fcckst\u00e4nde aus den Hamburger Kl\u00e4rwerken, in der Nordsee verklappt. In einer alten <a href=\"https:\/\/www.landtag.nrw.de\/portal\/WWW\/dokumentenarchiv\/Dokument\/GGD09-2730.pdf\" target=\"_blank\">Senatsmitteilung aus dem November 1980<\/a> ist zu lesen:&#8221;<em>Seit der Inbetriebnahme des Kl\u00e4rwerkes K\u00f6hlbrandh\u00f6ft wird ab 1962 der durch Ausfaulung stabilisierte Kl\u00e4rschlamm &#8230; beseitigt,&#8230; , n\u00e4mlich durch die Einbringung ins Meer. 1962 wurde die Abfuhr des ausgefaulten Kl\u00e4rschlamms in ein Gebiet von 350 ha Gr\u00f6\u00dfe nord\u00f6stlich von Feuerschiff &#8220;Elbe 1&#8221; aufgenommen, das nach einem Gutachten &#8230; von der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung unter Ber\u00fccksichtigung der \u00f6rtlichen Str\u00f6mungsverh\u00e4ltnisse und des Untergrundes ausgew\u00e4hlt worden war.<\/em>&#8221;<\/p>\n<p>Nord\u00f6stlich von der Position des damaligen Feuerschiffes&#8221;Elbe 1&#8243;(54,0\u00b0N, 8,06\u00b0E) befindet sich in 13 Kilometer Entfernung die heutige Tonne E3 (54,03\u00b0N, 7,53\u00b0E).\u00a0 Sie liegt im &#8220;Schlickfallgebiet&#8221;. Der Hamburger Senat erachtete damals dieses Schlickfallgebiet s\u00fcd\u00f6stlich von Helgoland als besonders gut geeignet f\u00fcr die Verklappung von Kl\u00e4rschlamm,\u00a0der so giftig war, dass er nicht als D\u00fcnger auf die Felder ausgebracht werden durfte. Die gravierenden Folgen der damaligen Entsorgungspraxis auf das Leben in der deutschen Nordsee k\u00f6nnen Sie bei der <a href=\"https:\/\/www.google.de\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;ved=0ahUKEwi9xOeEhv_NAhVESBQKHQV2A8MQFgglMAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.sdn-web.de%2Fwp-content%2Fuploads%2FThemen-91-Ende-der-Verklappung-von-Abf%25C3%25A4llen-aus-der-Titandioxidproduktion-in-der-Nordsee.pdf&amp;usg=AFQjCNECo05r4vIwYvY_BLxJ6JG4m6f46w&amp;cad=rja\" target=\"_blank\">Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseek\u00fcste<\/a> nachlesen. Seit dem Jahr 2005 erachtet unser Senat dieses bereits belastete Schlickfallgebiet erneut f\u00fcr die Verklappung, diesmal von giftigem Hafenschlick, geeignet. Wir fragen erneut: &#8220;Ist das wirklich so?&#8221;<\/p>\n<p>Seit einigen Jahren betreibt das Bundesamt f\u00fcr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) im ehemaligen Gebiet der <strong>K<\/strong>l\u00e4r<strong>s<\/strong>chlammverklappung Messstationen mit dem Namen KS. An diesen Stationen werden u.a. die Schadstoffkonzentrationen im Sediment gemessen. Deren zeitliche Entwicklung wird seit 2002 in regelm\u00e4\u00dfigen Berichten zusammengefasst und unter dem Titel \u201eSystem Nordsee \u2013 Zustand im Kontext langzeitlicher Entwicklungen\u201c <a href=\"http:\/\/www.bsh.de\/de\/Produkte\/Buecher\/Berichte_\/index.jsp\" target=\"_blank\">ver\u00f6ffentlicht<\/a>.<\/p>\n<p>\u00dcber die Sedimentbelastung im Schlickfallgebiet ist im <a href=\"http:\/\/www.bsh.de\/de\/Produkte\/Buecher\/Berichte_\/Bericht38\/index.jsp\" target=\"_blank\">Bericht 2003, Pdf-Seite 170<\/a> zu lesen: \u201e<em>Seit Beginn der \u00dcberwachung der Metallgehalte im Oberfl\u00e4chensediment im Jahr 1975 wurden in der Deutschen Bucht abnehmende, sp\u00e4ter stagnierende Quecksilber-, Cadmium-, Blei-, Kupfer- und Zinkgehalte beobachtet. Unerwartet zeigten sich jedoch in den Jahren von 1999 bis 2003 wieder deutlich erh\u00f6hte Quecksilbergehalte im Elbe\u00e4stuar und entlang der nordfriesischen K\u00fcste. \u2026 Bei dem 1999 bis 2003 beobachteten Effekt handelte es sich um kein lokales Ereignis. Ca. 50 km weiter n\u00f6rdlich des Schlickfallgebietes, querab Norderoog Sand, wurden im gleichen Zeitraum ebenfalls erh\u00f6hte Quecksilbergehalte gemessen (Abb. 4-42). Dies ist bemerkenswert, da es sich hier im Gegensatz zum Schlickfallgebiet s\u00fcd\u00f6stlich Helgoland um ein Sediment mit geringem Feinkornanteil handelt.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Im <a href=\"http:\/\/www.bsh.de\/de\/Produkte\/Buecher\/Berichte_\/Bericht49\/index.jsp\" target=\"_blank\">Bericht 2007 ist auf Pdf-Seite 262<\/a> zur Entwicklung der Sedimentbelastung zu lesen: \u201e<em>Signifikante zeitliche Trends, die im Zeitraum zwischen 1998 und 2007 ermittelt wurden, waren alle abnehmend \u2026 . Quecksilber zeigte seit 1997 in nahezu der gesamten deutschen Bucht signifikant abnehmende Trends. Eine Ausnahme stellen allerdings Ver\u00e4nderungen in der inneren deutschen Bucht, s\u00fcd\u00f6stlich Helgoland, dar, die hier seit 1999 zu einer deutlich h\u00f6heren Variabilit\u00e4t der Quecksilbergehalte f\u00fchrten. Die Ursache hierf\u00fcr liegt mit Sicherheit nicht in gestiegenen Emissionen aus der Elbe, sondern vermutlich in regionalen Umlagerungen am Meeresboden, die tiefer liegende, h\u00f6her belastete Sedimenthorizonte an die Oberfl\u00e4che bef\u00f6rdert haben.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Auf Pdf-Seite 259 ist erg\u00e4nzend zu lesen: \u201e<em>Die h\u00f6chsten Cadmium-, Kupfer- und Zinkgehalte in der Feinkornfraktion des Oberfl\u00e4chensediments wurden querab Sylt \u2026 gemessen. Auch die Nickelwerte waren hier erh\u00f6ht. Hier zeigt sich der starke Einfluss der Elbe-Abflussfahne entlang der nordfriesischen K\u00fcste. Alle untersuchten Elemente lagen hier in Gehalten vor, die entsprechend dem Bewertungsschema biologische Effekte zulassen.<\/em>\u201c<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde f\u00fcr die seit 1999 beobachtete \u201eBewegung\u201c der belasteten Sedimente im Schlickfallgebiet werden nicht benannt, obwohl zumindest Vermutungen bei beh\u00f6rdlichen Stellen schon seit Jahren bestehen. Auf den <a href=\"http:\/\/www.blmp-online.de\/index.htm\" target=\"_blank\">Internetseiten des Bund-L\u00e4nder-Messprogramm Meeresumwelt<\/a> ist in deren <a href=\"http:\/\/www.blmp-online.de\/PDF\/Zustandsberichte_Nordsee_und_Ostsee\/1999_bis_2002\/Nordsee_99_02.pdf\" target=\"_blank\">letzten Zustandsbericht 1999\u20132002 f\u00fcr Nordsee und Ostsee auf Pdf-Seite 35<\/a> zu lesen: \u201e<em>Entgegen dem allgemein abnehmenden Trend wurden seit 1999 allerdings wieder deutlich erh\u00f6hte Werte auf den Stationen im Schlickfallgebiet s\u00fcd\u00f6stlich Helgolands (KS) nachgewiesen. Ein \u00e4hnliches Verhalten, allerdings in abgeschw\u00e4chter Form, wurde auch f\u00fcr Blei, Kupfer und Zink \u00a0nachgewiesen. An der Kl\u00e4rung der Ursachen wird zur Zeit gearbeitet. Grund f\u00fcr das auff\u00e4llige Verhalten k\u00f6nnen Ver\u00e4nderungen der hydromorphologischen Bedingungen in dem Gebiet sein. Ver\u00e4nderte Str\u00f6mungsbedingungen k\u00f6nnen zu lokalen Erosionserscheinungen f\u00fchren und damit h\u00f6her belastete, tiefer liegende Sedimentschichten an die Oberfl\u00e4che bef\u00f6rdern. <strong>Ein urs\u00e4chlicher Zusammenhang zwischen den 1999 in Hamburg begonnen Arbeiten an der Elbvertiefung und den in der Deutschen Bucht beobachteten Ver\u00e4nderungen ist m\u00f6glich.<\/strong><\/em>\u201c<\/p>\n<p>Ein aktueller Bericht des BSH, der die Ursache der \u201eBewegung\u201c im Schlickfallgebiet erkl\u00e4ren\u00a0 k\u00f6nnte, ist, obwohl l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig, noch nicht ver\u00f6ffentlicht. Solange diese Kl\u00e4rung nicht erfolgt ist, halten wir die Bef\u00fcrchtungen des Kreistages in Nordfriesland f\u00fcr mehr als berechtigt.<\/p>\n<p>Hamburg hatte Jahrzehnte Zeit, ein vern\u00fcnftiges Sedimentmanagement zu organisieren. Passiert ist nichts. Bei der Kl\u00e4rschlammverklappung hat Hamburg ebenfalls Jahrzehnte gebraucht, um eine vern\u00fcnftige Landbehandlung durchzuf\u00fchren. Dieses scheint, wie man der Historie der o.a. Senatsmitteilung entnehmen konnte, nur durch starken Druck durch internationale Meeresschutzabkommen und die Bundesgesetzgebung m\u00f6glich gewesen zu sein.<\/p>\n<p>Der f\u00fcr Nordfriesland zust\u00e4ndige Umweltminister von Schleswig-Holstein muss Hamburg, das ja bereits die n\u00e4chste Elbvertiefung durchsetzen will ohne das bisherige Schlickproblem gel\u00f6st zu haben, durch sp\u00fcrbaren Druck in Bewegung bringen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Genehmigung f\u00fcr die Verklappung von giftigem Baggergut bei Tonne E3 vor Helgoland, dem sogenannten Schlickfallgebiet, ist weiterhin nicht erteilt. In der Hamburger B\u00fcrgerschaft wird \u00fcber eine neue Schriftliche Kleine Anfrage nach den Gr\u00fcnden gefragt &#8211; die Senatsantworten werden wir in einer Woche lesen k\u00f6nnen. Gr\u00fcnde zum Versagen dieser Genehmigung gibt es viele. 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