Aussenelbe

In diesem Abschnitt zeigen wir Ihnen wie sich die Aussenelbe, also das Gebiet von Cuxhaven in Nordwestlicher Richtung bis zur Ansteuerung der Elbe verändert hat.[1] Sehen Sie,

  • wie die ehemals mächtigen Sandbänke „Großer Vogelsand“ und „Gelbsand“ nahezu verschwinden,
  • wie die Norderelbe eine direkte Verbindung zum Klotzenloch bekommt, das mittlerweile eine Verbindung zur Medemrinne gefunden hat,
  • wie die Hauptelbe über das Lüchterloch zwischen Vogel- und Gelbsand eine zweite Norderelbe bildet.

Zum Download der Animation geht es -> hier.

Versuchen Sie sich über die Größe der Veränderungen ein Bild zu machen. Der Gelbsand ragte bei Niedrigwasser auf einer Fläche so groß wie die Stadt Cuxhaven 2 Meter aus der Elbe heraus. Jetzt ist dort bei Niedrigwasser eine Wassertiefe von 4 Metern und mehr vorzufinden, d.h. auf einer Fläche von der Größe der Stadt Cuxhaven wurden 6 Meter Boden ausgehoben.


[1] Die Elbe von Cuxhaven bis Lauenburg, 1:50.000, Blätter „Elbe 1 bis Cuxhaven“, Verlag Carl Griese, Hamburg 1951 ff. bis 1979 und Die Elbe von Helgoland bis Magdeburg, Blätter „Elbmündung“, Peschke Verlag, Hamburg 1992 ff. bis 2014.